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	<title>Thema Archives - Meeting Jesus</title>
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	<description>&#34;Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.&#34; (Römer 8, 28)</description>
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		<title>Thema Archives - Meeting Jesus</title>
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		<title>Wenn Warten nervt…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 13:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mir überlegt, heute übers „Warten“ zu reden, da mir aufgefallen ist, dass jeder hier von uns wartet, sei es auf den richtigen Partner, einen anderen Job, auf ein Kind oder auf sein eigenes Buch. Manchmal kann und das Warten an den Rand der Verzweiflung bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deko:</strong> Uhr, Fahrplan, Ampel, Spielzeug, Babybrei, Spielgeld. Geduldspiele<br />
<strong>Einstieg</strong>: Kurzfilm Stay cool – A short film by Ziv Ariely</p>
<div class="video-container"><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z4xNFQUMgaw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Impuls:<br />
</strong>Ich habe mir überlegt, heute übers „Warten“ zu reden, da mir aufgefallen ist, dass jeder hier von uns wartet, sei es auf den richtigen Partner, einen anderen Job, auf ein Kind oder auf sein eigenes Buch. Manchmal kann uns das Warten an den Rand der Verzweiflung bringen. Das können so große Sachen sein, wie sie uns gerade beschäftigen, es können aber auch kleine Sachen sein, wie uns das Video gezeigt hat.</p>
<p>Eine rote Ampel, ein langsamer Computer, ein verspäteter Bus – Warten kann mühsam sein.</p>
<p><strong>Frage:</strong> <em>Was war das schlimmste Warten, dass du erlebt hast?</em></p>
<p>Und mal die andere Perspektive:</p>
<p><strong>Frage:</strong> <em>Welches Warten hast du genossen?</em></p>
<p>Wie wir merken – Warten zeigt sich unterschiedlich. Wir wissen zwar, dass Gott für uns sorgt, aber dennoch warten wir nicht gerne. Manchmal macht uns das Warten Angst und wir fühlen uns aufgeliefert oder unruhig. Was machen wir, wenn es mal länger dauert? Kann man das erträglicher machen? Um das herauszufinden, wollen wir uns mal vor Augen führen, wann und in welchen Situationen Jesus vom Warten geredet hat.</p>
<blockquote><p>Man kann das Himmelreich auch am Beispiel der zehn Brautjungfern erklären, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die fünf Törichten nahmen kein Öl für ihre Lampen mit, doch die fünf anderen waren so umsichtig, zusätzliches Öl mitzunehmen. Als sich der Bräutigam verspätete, legten sie sich alle hin und schliefen. Um Mitternacht wurden sie von dem Ruf aus dem Schlaf gerissen: `Seht, da kommt der Bräutigam! Geht und begrüßt ihn!´ Rasch standen alle Brautjungfern auf und machten ihre Lampen zurecht. Da baten die fünf törichten die anderen: `Gebt uns doch ein wenig von eurem Öl ab, sonst erlöschen unsere Lampen.´ Doch diese erwiderten: `Wir haben nicht genügend Öl für uns alle. Geht und kauft euch welches. Aber während sie noch unterwegs waren, um Öl zu kaufen, traf der Bräutigam ein. Die, die zu seinem Empfang bereit waren, gingen mit ihm zur Hochzeitsfeier und die Tür wurde zugeschlossen. Als die anderen fünf Brautjungfern schließlich kamen, standen sie draußen und riefen: `Herr, mach uns auf!´ Aber er antwortete: `Ich kenne euch nicht!´ Deshalb schlaft nicht ein und haltet euch bereit, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde meiner Wiederkehr. (Matthäus 25, 1-13)</p>
<p>Jesus erzählte ihnen noch viele andere Gleichnisse, um ihnen das Reich Gottes begreiflich zu machen. Er sagte: »Man kann sich das Himmelreich auch am Beispiel eines Königs vorstellen, der ein großes Hochzeitsfest für seinen Sohn vorbereitete. Viele Gäste waren eingeladen, und als alles fertig war, schickte er seine Diener, um ihnen zu sagen, dass es Zeit wäre zu kommen. Doch keiner wollte kommen! Also schickte er andere Diener, die ihnen sagen sollten: `Das Festmahl ist angerichtet, und das beste Fleisch wurde dafür gebraten. Alles ist bereit, beeilt euch!´ Doch die Gäste, die er eingeladen hatte, beachteten die Abgesandten gar nicht und gingen ihrer Arbeit nach. Der eine ging auf seinen Acker, ein anderer kümmerte sich um seine Geschäfte. Wieder andere packten die Boten und misshandelten sie, einige von ihnen töteten sie sogar.  Da wurde der König zornig. Er schickte seine Soldaten aus. Sie sollten die Mörder umbringen und ihre Stadt in Brand setzen.  Und zu seinen Dienern sagte er: `Das Hochzeitsmahl ist bereit, und die Gäste, die ich eingeladen hatte, sind es nicht wert, dass ihnen diese Ehre zuteil wird. Deshalb geht hinaus an die Straßenecken und ladet jeden ein, dem ihr begegnet.´ Also brachten die Diener alle, die sie finden konnten, gute und schlechte Menschen, und der Festsaal war voller Gäste. (Matthäus 22, 1-10)</p>
<p>Jesus fuhr fort: »Ich erzähle euch noch ein Gleichnis für das Reich Gottes: Ein Bauer streute Saatgut auf einem Feld aus und ging dann wieder an seine andere Arbeit. Die Zeit verging, die Saat keimte und wuchs ohne das Zutun des Bauern heran. (Markus 4, 26-27)</p></blockquote>
<p>All diese Geschichten zeigen uns, dass das Warten auch damals schon ein Thema war, als hätte Jesus gewusst, dass es uns heute so schwer fällt zu warten. Oft können wir nicht sehen, wohin es führt, wenn wir warten, aber Jesus ermutigt uns, Geduld zu haben und Gott zu vertrauen. Denn wenn wir uns darauf einlassen und das lernen, kann Gott wirken.</p>
<blockquote><p>Es gleicht einem winzigen Senfkorn, das in einem Garten gepflanzt wird. Es wächst zu einem Baum heran und die Vögel kommen und finden Schutz in seinen Zweigen. (Lukas 13, 19)</p>
<p>Und ging dann wieder an seine andere Arbeit. Die Zeit verging, die Saat keimte und wuchs ohne das Zutun des Bauern heran. (Markus 4, 27)</p></blockquote>
<p>Gott lässt die Dinge dann reifen und gedeihen, wenn es zur rechten Zeit ist und zwar nach seinem Zeitplan und nicht nach deinem!</p>
<p><strong>Frage:</strong> <em>Was bedeutet das für uns, wenn wir auf etwas warten, von dem wir nicht sicher sind, ob wir es bekommen werden?</em></p>
<p><strong>Frage:</strong> <em>Verändert sich das Warten, wenn du weißt, dass Gott dich liebt?</em></p>
<p>Im Gegensatz zum ersten Film, den wir sahen, lohnt es sich manchmal, wenn man geduldig ist.</p>
<p><strong>Film:</strong> Patience Fruit – Miniboxoffice</p>
<div class="video-container"><iframe width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Q0Vh8sjVAds?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, nur weil du geduldig bist. Geduld und Ungeduld werden immer ein Bestandteil in unserem Leben sein, aber wir können lernen, wie wir das Warten erträglicher machen können. Ein großer Schritt dazu ist, wenn wir zu Jesus kommen und ihm all das sagen, was uns bewegt. Denn er wartet auf uns!</p>
<p>Deshalb wollen jetzt mit ihm reden…</p>
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		<itunes:summary>Ich habe mir überlegt, heute übers „Warten“ zu reden, da mir aufgefallen ist, dass jeder hier von uns wartet, sei es auf den richtigen Partner, einen anderen Job, auf ein Kind oder auf sein eigenes Buch. Manchmal kann und das Warten an den Rand der Verzweiflung bringen.</itunes:summary>
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		<title>Gebet &#8211; Mal anders!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:47:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt oft Leute, dazu zähle ich mich mit rein, die sich nicht trauen laut zu beten. Dabei macht es kein Unterschied, ob du schon lange Christ bist oder in einer christlichen Familie aufgewachsen bist und dennoch ist Gebet unsagbar wichtig für uns.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt oft Leute, dazu zähle ich mich mit rein, die sich nicht trauen laut zu beten. Dabei macht es kein Unterschied, ob du schon lange Christ bist oder in einer christlichen Familie aufgewachsen bist und dennoch ist <strong>Gebet unsagbar wichtig für uns.</strong> In der Bibel gibt es einige Stellen, die das Gebet beschreiben.</p>
<blockquote><p>Ihr werdet alles bekommen, wenn ihr im festen Glauben darum bittet. (Matthäus 21,22)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Das Gebet eines Menschen, der unbeirrt glaubt, hat große Kraft. (Jakobus 5,16)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! (Philipper 4,6)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, dann wird euch die Tür geöffnet! (Matthäus 7,7ff.)</p></blockquote>
<p>Eigentlich wissen wir, dass wir beten sollen, denn nur <strong>so können wir die Beziehung mit Gott pflegen.</strong> Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht genug Disziplin oder Kreativität haben? Heute geht es mal darum einfach frischen Wind in unser Gebetsleben zu bekommen und deswegen verlassen wir nun die Räumlichkeiten, ziehen uns warm an und gehen eine Runde in die frische Luft. Draußen kommen wir ein bisschen in Bewegung. ;)</p>
<p>Wir wollen mal <strong>ganz bewusst</strong> durch unseren Ort gehen und unsere Umgebung wahrnehmen. Vielleicht kommen wir in Wohnviertel, die sich als Problemzonen zu erkennen geben. Vielleicht kommen wir aber auch an Bushaltestellen, Schulen, Spielplätze oder Kneipen vorbei.</p>
<p>Egal was wir hier draußen entdecken mögen, heute wollen wir für alle diese Dinge beten, wir wollen Menschen in der Not wahrnehmen und ebenfalls für sie beten. Die Aufgabe soll einfach sein: Raus zukommen und den <strong>Menschen in unserer Nachbarschaft betend zu begegnen.</strong></p>
<p>Wir gehen hinaus und das was ihr seht und euch für wichtig erscheint, für das betet ihr einfach&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Habt ihr es ausprobiert? Wie ist es euch ergangen? Welche Erfahrungen hast du gemacht?</span></strong></p>
<p>Einen gesegneten Tag noch,<br />
die Gina – Bloggerin, Internetmissionar auf Spendenbasis und vor allem Christ.</p>
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		<title>Lebst du im Dunkeln? Michael W. Smith &#8211; Thy word</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Suchst du jemanden, der dir beisteht? Hast manchchmal das Gefühl alleine entscheiden zu müssen? Im Gottesdienst singst du allerdings oft was anderes, denn da behauptest du in manchen Liedern geführt zu werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbereitung:</strong> Stühle in einer Schlange aufstellen und einer Person die Augen verbinden. Alle anderen weisen der Person den Weg entlang der Stühle.</p>
<p><strong>Frage:</strong> <span style="color: #ff0000;">Wie ist es dir ergangen? War es schwer für Dich den Weg ohne Licht zu finden?</span></p>
<p><strong>Impuls:</strong><br />
In unserem Leben ist es oft genauso, dass wir es schwer haben den richtigen Weg zu finden. Oft gibt es Entscheidungen im Leben, die wir treffen müssen. Für die Schüler unter uns, könnte dies bedeuten, herauszufinden welche Ausbildung für einen dran ist. Für die etwas Älteren stehen vielleicht Entscheidungen wie Wohnungs- oder Jobsuche. Aber auch kleine Entscheidungen müssen im Alltag getroffen werden. Das kann eine Entscheidung sein, ob wir Rauchen wollen, um dazu zu gehören oder ob wir den ganzen Tag am Computer verbringen, statt uns Zeit für andere zu nehmen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Frage:</strong> Was tust du, wenn du vor solchen Entscheidungen stehst?</span></p>
<p><strong>Impuls:</strong><br />
Manchmal ist es schwierig den Weg zu gehen, von dem wir meinen, es sei der Richtige. Schließlich wollen wir doch selbst entscheiden welchen Weg wir gehen und uns nicht sagen lassen, welcher Weg der Richtige wäre. Manchmal gibt es aber Situationen im Leben, wo man sich unsicher fühlt. Man zweifelt und weiß nicht ganz genau, ob das nun wirklich richtig ist, was man tut. Dann fängst du dich an zu fragen: Ist das mein Weg?</p>
<p>Wenn du so jemand bist, könnte es vielleicht daran liegen, dass dir jemand fehlt, der dich führt. Vielleicht brauchst du jemanden, wie in unserem Spiel, der dir sagt, wo es lang geht. Es gibt jemanden, der dir helfen kann, der genau das tut – dich führen! Ich möchte dir zeigen an wen du dich wenden kannst. <strong>Lies mal Psalm 86,11.</strong></p>
<blockquote><p>Herr, zeige mir deinen Weg, ich will dir treu sein und tun, was du sagst. Gib mir nur dies eine Verlangen: dich zu ehren und dir zu gehorchen! (Psalm 86, 11)</p></blockquote>
<p>Gott ist immer für dich da! Er will das Licht auf deinem Weg sein, wenn du im Dunkeln gehst. Du kannst dich auf ihn verlassen, denn er nimmt dich an deine Hand und führt Dich. Er weiß, welche Entscheidung die Richtige und die Beste für Dich ist. Er holt dich aus dem Dunkel und führt dich ins Licht.</p>
<p>Wie du das erfahren kannst? Rede mit Gott und bitte ihn darum, dir in deiner Entscheidung zu helfen. Wichtig ist aber auch, dass du Gott zuhörst. Gehorche ihm und er erzählt Dir, welches der Richtige Weg für Dich ist. Du bekommst vielleicht nicht gleich eine Antwort, aber wenn du Gott deine Sorgen überlässt, dann wird er sich darum kümmern. Du kannst erleben, wie du getragen und geleitet wirst. Du kannst sehen, wie aus dem Dunkel Licht wird. Gott ist Licht auf deinem Weg!</p>
<p>Ist nur noch die Frage: <strong>Willst du das?</strong> Denk während des Liedes mal darüber nach! ;)</p>
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<p>Be blessed!<br />
Deine Gina<span style="font-size: xx-small;"><br />
Textidee: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866870183/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3866870183">Music Message: Liedandachten für Kinder und Jugendliche </a><br />
</span></p>
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		<title>Unsere Umwelt und Wir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kevin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 22:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe andere Menschen in ihrem Verhalten beobachtet, habe einige Wissenschaftliche Themen hierzu gelesen und mich informiert, wie wir Menschen so ticken, wie wir mit unserem Umfeld umspringen und was das Ganze mit Gott zu tun hat.</p>
<p>The post <a href="https://meetingjesus.de/thema/unsere-umwelt-und-wir">Unsere Umwelt und Wir</a> appeared first on <a href="https://meetingjesus.de">Meeting Jesus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Einleitung:</strong></span> Also, ich halte heute ein Thema mit dem Namen „Unsere Umwelt und Wir“, ich weiß nicht, ob es bei einem Thema zu dieser Thematik bleibt oder ob ich irgendwann nochmal ein zweites Thema hinterher schiebe. Ich habe einfach so viel Input in meinem Alltag bekommen. Ich habe andere Menschen in ihrem Verhalten beobachtet, habe einige Wissenschaftliche Themen hierzu gelesen und mich informiert, wie wir Menschen so ticken, wie wir mit unserem Umfeld umspringen und was das Ganze mit Gott zu tun hat.</p>
<p>Das Thema beinhaltet einige Unterpunkte:</p>
<ul>
<li>Erster Eindruck</li>
<li>Selbstachtung/Selbstbetrachtung</li>
<li>Durch andere Geprägt</li>
<li>Was bedeutet heute noch der freie Wille</li>
<li>Wie werden wir ausgebeutet</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erster Eindruck:</strong></span> Nehmen wir mal an es kommt jemand total fremdes jetzt in diesen Raum rein, wir schauen ihn uns an und haben innerhalb von weniger als einer Sekunde uns einen Ersten Eindruck verschafft, das ist ganz natürlich, Menschen sind Rudeltiere und lassen natürlich nicht jeden sofort in ihr Rudel hinein.</p>
<p>Wir achten bei dem ersten Zusammentreffen mit einem fremden Menschen sehr auf das Äußerliche und lassen uns von Vorurteilen verleiten, sieht er vertrauensvoll aus, hat er ein gepflegtes Erscheinungsbild, ist er vielleicht Ausländer, welchen Glauben vertritt er?</p>
<p>Der erste Eindruck hat viel mit Richten zu tun. Sollen wir über andere Richten? Natürlich nicht! Genau das tun wir hier ganz unbewusst. Ich möchte damit jetzt nicht aussagen, dass ihr euch keine Eindrücke von anderen bilden sollt. Manchmal kann das ganz nützlich sein, <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2682 alignright" title="Gras" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2011/10/530957_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="342" height="258" />es kann aber auch ganz stark nach hinten los gehen. Zudem solltet ihr euch bewusst werden, dass ihr über den ersten Eindruck, aber auch auf andere Art und Weise über Menschen urteilt, ohne es mit zu bekommen.</p>
<p>Fällt euch noch mehr dazu ein, wie im Alltag über Menschen geurteilt werden kann, ohne das man es direkt mitbekommt?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Selbstachtung/Selbstbetrachtung:</strong></span> Wer auf andere blickt, sollte auch an sich selber herunterschauen. Ihr glaubt gar nicht, was man da alles finden kann.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wer von euch schafft es ohne weiteres Fehler an sich selber zu finden und </span><span style="color: #ff0000;">zuzugeben?</span></p>
<p>Ist gar nicht so einfach eigene Fehler zuzugeben, seien es Große oder Kleine. Mit sich selber da einig zu werden, ist ja noch relativ einfach, aber gegenüber anderen ist das <a title="Nach dem Streit geht es weiter! Oder Nach dem Streit – Geht es weiter?" href="https://meetingjesus.de/thema/nach-dem-streit-geht-es-weiter-oder-nach-dem-streit-geht-es-weiter">Zugeben von Fehlern</a> richtig schwer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> <span style="color: #ff0000;">Wie schwer fällt es dir vor Gott Fehler einzugestehen?</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> <span style="color: #ff0000;">Wer von euch sagt: &#8222;Ich bin ein wenig Arrogant!&#8220;?</span></p>
<p>Jeder Mensch ist irgendwo in seinen Tiefen arrogant. Jeder hat doch schon mal zu sich selber gesagt: &#8222;Mensch, dass hast du jetzt aber richtig gut hinbekommen!&#8220;, oder &#8222;Mensch, dass kannst du aber richtig gut!&#8220;. Das sind arrogante Aussagen. So ist das auch mit den ersten Eindrücken. Sehr viel geschieht bei uns Unterbewusst und wenn wir nicht ganz genau auf uns achten, können wir solche Sachen nicht sehen.</p>
<p>Also: &#8222;Augen auf!&#8220;, wenn ihr das nächste Mal in einen Spiegel schaut. Schaut nicht nur auf das Gute, welches euch im Spiegel sofort auffällt, sondern <a href="https://meetingjesus.de/impuls/frida-gold-wovon-sollen-wir-traeumen">blickt mal hinter die Kulissen</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Unsere Wirkung auf unser Umfeld:</strong></span> Nicht nur wir bilden uns einen ersten Eindruck, sondern alle anderen auch. Es ist ganz wichtig einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, wenn wir zum ersten Mal an einen neuen Ort <span style="font-size: small;"><em>(Arbeitsplatz, Schulklasse, Jugendvereine, […])</em></span> kommen. Wenn der erste gute Eindruck erstmal da ist, dürfen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen ihn auch bestätigen, denn sonst ist der erste gute Eindruck ganz schnell wieder weg. Also ist es wichtig, immer einen guten Eindruck zu machen.</p>
<p>Klar, einige sagen: &#8222;Ich muss aber nur Gott gefallen!&#8220;. Im Endeffekt stimmt das, aber das Zusammenleben mit anderen Menschen wird auch stark vereinfacht, wenn man sich gut verhält und nicht die Sau raushängen lässt. Dazu gehört zum Beispiel ein gewisser Grad an Höflichkeit, ein gepflegtes Äußeres, vernünftiges Verhalten bei gemeinsamen Veranstaltungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2683 alignleft" title="Blätter" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2011/10/532687_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio.de_-300x219.jpg" alt="" width="340" height="250" />Dazu kann ich ein gutes Beispiel liefern, bei mir in der Firma gab es vor einigen Wochen eine Firmenfeier. Dort gab es auch große Mengen an Alkohol, welches an sich kein Problem darstellt, wenn man es schafft sich mit dem Trinken zu beherrschen. Ein Kollege von mir hat es doch ein wenig übertrieben und fing dann irgendwann an laut zu singen. Das Problem bei der ganzen Sache, sein Chef stand keine zwei Meter neben ihm.</p>
<p>Mein Kollege hat es mit Humor genommen, allerdings war der Humor verflogen, als er am nächsten Morgen angetrunken in der Firma aufgetaucht war. Er hat die Nacht dort verbracht und war dann der erste Morgens. Letztendlich wurde er nach Hause geschickt, um sich Auszunüchtern. Also ihr seht, es ist immer wichtig, auf sich und seinen Umgang mit anderen Menschen zu achten. Es sollte ein gewisses Grundbenehmen vorhanden sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Durch andere Geprägt:</strong></span> Aus eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass wir Menschen uns gerne Eigenschaften von anderen aneignen. Manche davon sind gut, andere nicht, somit kann es passieren, dass ich jetzt von einer Person eine schlechte Eigenschaft annehme und diese dann natürlich auch auslebe. Das Problem daran ist, dass ich nicht genug geprüft habe, was ich mir bei der Person abgeschaut habe.</p>
<p>In der Schule kann es uns auch passieren, dass wenn wir in der Klassenarbeit bei jemandem abschreiben und nicht gut genug aufpassen,  eine Menge Mist auf unserem Papier stehen kann, darum müssen wir immer genau prüfen, was wir uns Abschauen und wie wir es einsetzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> <span style="color: #ff0000;">Wie ist das bei euch, schaut i</span><span style="color: #ff0000;">hr euch gerne was bei anderen ab, um euren Charakter zu stärken oder wollt ihr euch da ganz alleine durchschlagen ohne irgendwelche Vorbilder?</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wie werden wir Beeinflusst oder, was heißt heute noch freier Wille?</strong></span><br />
Die Werbung strotzt nur so von Angeboten: Mal ist es eine Eiscreme, die wir unbedingt kaufen müssen oder es ist eine Tüte Chips, die in unserem Haushalt noch fehlt. Was steckt wirklich dahinter?</p>
<p>Hinter der Werbebranche steckt ein Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehreren Milliarden Euro alleine in Deutschland. Wozu das Ganze? Ganz einfach, um uns Verbraucher zu manipulieren. Angenommen man sieht auf einem Plakat die neuste Mode, dann wollen wir diese unbedingt haben. So ist es mit den ganzen anderen Produkten im Fernsehen oder in der Zeitung ebenso. Einerseits wollen Firmen auf sich aufmerksam machen, andererseits und damit der Hauptgrund ist, dass sie ein Bedürfnis beim Kunden wecken wollen.</p>
<p>Man muss unbedingt dieses eine ganz spezielle Produkt haben, um meinetwegen dazuzugehören, einen völlig neuen Geschmack kennen zu lernen oder um endlich seine Schuppen los zu werden. Wenn wir uns jetzt berieseln lassen haben und das Produkt in den Händen halten, müssen wir erst mal ganz schön durchatmen, denn das Produkt ist ganz schön teuer. Warum ist das so? <span style="font-size: xx-small;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2686 alignright" title="Regentropfen auf Blätter" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2011/10/521497_r_k_by_luise_pixelio.de_-300x226.jpg" alt="" width="358" height="269" /></span>Das andere Produkt daneben kostet doch nur die Hälfte. Außerdem ist ganz oft so, dass wenn man auf die Rückseite zweier Produkte schaut, das gleiche drin ist und am gleichen Ort hergestellt wurde.</p>
<p>Aber warum ist dann das Produkt der Marke A so viel teurer, als das Produkt der Marke B? Bei Marke A dürfen wir noch die Fernsehwerbung mit bezahlen, die einige tausend Euro gekostet hat. Somit zahlen wir fast 50% mehr, weil ein anderer Name auf der Verpackung steht. Das Problem ist, dass viele Leute drauf reinfallen und das teurere Produkt nehmen, weil sie denken, dass es besser sei.</p>
<p>Wie im Beispiel gibt es viele Momente in unserem Leben und in unserem Umfeld, wo wir ohne es zu bemerken beeinflusst werden. Entweder um Geld mit uns zu machen oder um eine bestimmte Leistung von uns zu verlangen. Also prüft jedes Sonderangebot, jedeVereinbarung und lasst euch nicht hinters Licht führen, denn wir leben heute leider in einer Welt, die aus Lügen, Korruption und Betrug aufgebaut ist. Deshalb passt auf euch auf! Andernfalls kann bei euch ganz schnell viel Geld weg sein.</p>
<p>Grüße, der Kevin</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:subtitle>Ich habe andere Menschen in ihrem Verhalten beobachtet, habe einige Wissenschaftliche Themen hierzu gelesen und mich informiert, wie wir Menschen so ticken, wie wir mit unserem Umfeld umspringen und was das Ganze mit Gott zu tun hat.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ich habe andere Menschen in ihrem Verhalten beobachtet, habe einige Wissenschaftliche Themen hierzu gelesen und mich informiert, wie wir Menschen so ticken, wie wir mit unserem Umfeld umspringen und was das Ganze mit Gott zu tun hat.</itunes:summary>
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		<title>Briefe an Gott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Film handelt von einem Jungen, namens Tyler. Dieser ist an Krebs erkrankt, was ein schwerer Schlag für die Familie ist. Doch Tyler ist ungewöhnlich ruhig. Er schreibt Briefe an Gott, was seine Art ist, mit Gott zu reden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Der Film handelt von einem Jungen, namens Tyler. Dieser ist an Krebs erkrankt, was ein schwerer Schlag für die Familie ist. Doch Tyler ist ungewöhnlich ruhig. Er schreibt Briefe an Gott, was seine Art ist, mit Gott zu reden. Er ist überzeugt davon, dass seine Zeilen bei Gott ankommen. Und die Briefe verändern tatsächlich sein Umfeld.</p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><strong>Frage:</strong> Welche Art hast Du, um mit Gott zu reden?<br />
<strong>Frage:</strong> Was hältst Du davon, Briefe an Gott zu schreiben?</p>
<p align="LEFT">Eigentlich ist es egal, wie Du mit Gott redest. Die wohl verbreitetste Form des Gottesgespräch ist das Gebet, auch da gibt es keine festen Formen. Du bist nicht gezwungen die Hände zu falten oder die Augen zu schließen, Hauptsache du Sprichst zu Gott. Du kannst Gott bitten, danken oder dich über ihn aufregen, wichtig ist das Gespräch mit ihm. Und zwar das ehrliche Gespräch. Alles was in deinem Herzen ist, darfst Du ihm ausschütten.</p>
<p align="LEFT">Tyler schüttet ebenfalls sein Herz Gott aus, alles was ihn bedrückt, aber auch was ihn freut, landet in den Briefen, die er an Gott schreibt und auf diese Art eben „Betet“. Was das für Auswirkungen haben kann, schildert der Film sehr eindrucksvoll.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xOmrPyJtuLI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p align="LEFT">Briefe an Gott gibt es sowohl als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004GOMP1I/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B004GOMP1I">Film</a>, wie auch als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865915809/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3865915809">Buch</a>. ;)</p>
<p align="LEFT"><div class="RecomendedProduct "><div class="header">Empfehlung</div><div class="image"><img decoding="async" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2012/11/140159727-100x149.gif" /></div><div class="details"><div class="name"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004GOMP1I/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004GOMP1I&linkCode=as2&tag=meetjesu-21">Briefe an Gott &#8211; Letters to God</a></div><div class="price"><span class='label'>Preis</span>8,99 &#x80;</div><div class="description_title">Beschreibung</div><div class="beschreibung">Trotz des Todes seines Vaters und seiner eigenen Erkrankung hat der achtjährige Tyler seinen Optimismus nicht verloren. Im Kampf gegen den Krebs hilft ihm sein Glaube an Gott, dem er täglich Briefe schreibt. Als der alkoholabhängige Postbote Brady McDaniels die Gegend, in der Tylers Familie wohnt, zugeteilt bekommt, wird er mit einem unerwarteten Problem konfrontiert: Was soll er mit den Briefen an Gott tun, die Tyler zur Weiterleidung in seinem Briefkasten zurücklässt?</div></div><div class="clear"></div></div>
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		<itunes:subtitle>Der Film handelt von einem Jungen, namens Tyler. Dieser ist an Krebs erkrankt, was ein schwerer Schlag für die Familie ist. Doch Tyler ist ungewöhnlich ruhig. Er schreibt Briefe an Gott, was seine Art ist, mit Gott zu reden.</itunes:subtitle>
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		<title>Nach dem Streit geht es weiter! Oder Nach dem Streit – Geht es weiter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit voller Wettbewerbe. Fehler zu zeigen ist also für jeden unserer Gesellschaft nachteilhaft. Wer sich heute noch entschuldigt, startet eher ein Rechtfertigungsversuch, redet sich heraus oder redet um den heißen Brei. Wenn wir wissen, dass Gott uns unsere Schuld vergibt, dann sollte es uns leichter fallen, auch anderen zu vergeben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong><br />
Heute Abend geht es um Streit. Allerdings bleiben wir nicht beim Streit stehen, sondern wollen noch darüber hinaus gehen. Beginnen würden wir gerne mit einem Gesprächskreis aufgeteilt in zwei Gruppen. Dort machen wir uns Gedanken über Situationen nach dem Streit.</p>
<ul>
<li>Als erstes möchte ich mit euch besprechen, wie ihr um Verzeihung gebeten habt?</li>
<li>Ist euch das eher leicht oder schwer gefallen?</li>
<li>Wenn es euch schwer gefallen ist, konntet ihr dann trotzdem verzeihen?</li>
</ul>
<p>Jetzt habe ich hier ein Plakat vorbereitet mit folgender Frage: „Wie können und sollen Entschuldigungen aussehen?“ Nun möchte ich euch darum bitten, eure Antworten auf den freien Plätzen aufzuschreiben. Anschließend werden die Gruppen wieder zusammen geführt.</p>
<p><strong>Impuls</strong><br />
Wir leben in einer Zeit voller Wettbewerbe. Fehler zu zeigen ist also für jeden unserer Gesellschaft nachteilhaft. Daher ist es heutzutage eher angesagt sich in eine Welt voller Ausreden und Vertuschungsaktionen zu verkriechen.</p>
<p>Wer sich heute noch entschuldigt, startet eher ein Rechtfertigungsversuch, redet sichheraus oder redet um den heißen Brei. Damit ist allerdings keiner der beiden Parteien geholfen, denn man ist weder ehrlich zu sich noch zu seinem Gegenüber.</p>
<p>Wenn sich viele solcher anscheinend erledigten Streitigkeiten ansammeln, kommt es zu einem Problem in einer Gemeinschaft. Denn irgendwann kommt es unwiderruflich zu einem Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt. Wenn wir also alle trocken bleiben wollen, sollten wir tunlichst daran arbeiten uns auch mal ganz klar zu entschuldigen.</p>
<p>Wenn wir wissen, dass Gott uns unsere Schuld vergibt, dann sollte es uns leichter fallen,auch anderen zu vergeben. Damit ist übrigens das wirkliche Vergeben gemeint. Sollte es uns mal schwer fallen jemanden zu vergeben oder um Vergebung zu bitten, können wir getrost Gott um Kraft dazu bitten.</p>
<p><strong>Passende Bibelstelle besprechen</strong><br />
Als erstes lesen wir gemeinsam die Geschichte von der Rückkehr des verlorenen Sohnes, die steht in Lukas 15, 11 – 32.</p>
<blockquote><p>Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie. Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen. Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; derschickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vaterund es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet&#8217;s; lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. Aber der ältere Sohnwar auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinenFreunden fröhlich gewesen wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.</p></blockquote>
<p>Wenn wir die Bibelstelle gelesen haben, können wir anschließend darüber diskutieren.</p>
<ul>
<li>Warum musste sich der Sohn bei seinem Vater entschuldigen?</li>
<li>Jetzt haben wir schon mal den Grund geklärt, warum eine Entschuldigung nötig war, jetzt kommt die Frage: Wie hat der Sohn sich entschuldigt?</li>
<li>Und was meint ihr: ist es dem Sohn leicht gefallen, um Vergebung zu bitten?</li>
<li>Und war es dem Vater ein leichtes, einfach zu Vergeben?</li>
</ul>
<p>Ich denke gerade diese Geschichte zeigt uns, dass Gemeinschaft wichtiger ist als Geld. Denn der Sohn hat viel Geld in den Sand gesetzt und dennoch vergibt der Vater dem Sohn gerne, denn der Vater liebt seinen Sohn.</p>
<p>So ist auch Gott zu uns: Immer wieder missachten wir seine Gebote, übertreten Grenzen und Sündigen somit, dennoch ist Gott bereit uns alles zu vergeben, wenn wir nur ehrlich um Vergebung bitten.</p>
<p><strong>Abschlussgebet</strong><br />
Nun lasst uns noch Beten. Vielleicht ganz speziell dafür, dass Gott uns Kraft gibt, dieeventuell noch offenen Streitigkeiten zu beseitigen und somit wieder etwas weniger Stress zu haben.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Textidee: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862580032/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3862580032">Teensmag Special Beziehungsweise</a><br />
</span></p>
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		<itunes:summary>Wir leben in einer Zeit voller Wettbewerbe. Fehler zu zeigen ist also für jeden unserer Gesellschaft nachteilhaft. Wer sich heute noch entschuldigt, startet eher ein Rechtfertigungsversuch, redet sich heraus oder redet um den heißen Brei. Wenn wir wissen, dass Gott uns unsere Schuld vergibt, dann sollte es uns leichter fallen, auch anderen zu vergeben.</itunes:summary>
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		<title>Dein Lebensfilm</title>
		<link>https://meetingjesus.de/thema/dein-lebensfilm</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>     „Wenn jemand mit Jesus Christus ein neues Leben angefangen hat, dann geht wirklich was total Neues los. Der ganze alte Schrott ist weg, es hat ein neues Leben angefangen!“ (2. Korinther 5,17; Volxbibel)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbereitung</strong><br />
Jeder bekommt ein Blatt, welches als Filmstreifen gestaltet ist. Jeder soll sein Leben dort skizzieren. Zum Beispiel kann er etwas in Kästchen eins zur Vergangenheit malen, Kästchen zwei dann etwas aus der Gegenwart und in Kästchen drei etwas aus der Zukunft. Anschließend werden die Lebensfilme der Gruppe vorgestellt.</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong><br />
Ziel des Abends wird es sein, mit Jesus Christus ein neues Leben anzufangen.</p>
<p><strong>Einleitung</strong><br />
Auf euren Filmstreifen habt ihr einige Szenen gezeichnet, an die ihr euch gerne erinnert, die ihr gerne festhalten würdet oder am liebsten noch einmal erleben würdet. Solche Szenen gibt es auch in meinem Leben.</p>
<p><strong>Der (<span style="font-size: x-small;">schl</span>)echte Lebensfilm</strong><br />
Im echten Lebensfilm sieht alles ganz anders aus. Denn dort gibt es auch Szenen, die nicht so toll sind, für die du dich vielleicht sogar schämst, die du verdrängen oder schnell vergessen möchtest. Aber dein Lebensfilm kannst du nicht mal eben mit einem Computerprogramm zuschneiden, wie es dir passt. Überlege dir doch mal, was schon alles auf deinem persönlichen Lebensfilm zu finden ist?</p>
<ul>
<li>Wie war denn bisher dein Verhältnis mit Gott oder dein Verhältnis zu deinen Mitmenschen?</li>
<li>Welche Gedankenzüge prägen dein Leben?</li>
<li>Welche schrecklichen Worte flossen dir bisher über deine Lippen?</li>
<li>Wo hast du weggesehen, obwohl andere Hilfe brauchten?</li>
<li>Wo hast du dir keine Zeit genommen, obwohl jemand ein Gespräch mit dir suchte?</li>
</ul>
<p><strong>Der Kinostart</strong><br />
Auch die schlechten Sachen sind in deinem Lebensfilm zu sehen. Dieser Film wird dein ganzes Leben lang gedreht, von Geburt bis zum Tod. Irgendwann wirst du dann vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen müssen und zwar für alles, für deine Vergangenheit, deine Gegenwart und deiner Zukunft, dein ganzes Leben halt. Du musst für alles Gute und für alles Schlechte was in deinem Leben vorgefallen ist, Rechenschaft ablegen. Dies ist dann der Kinostart. Bei dieser Filmausgabe gibt es keine Zensierung und keine gekürzte Version. Gott sieht sich deinen Film in voller Länge an. Das bedeutet für dich, dass wirklich alles ans Licht kommt und nicht nur die guten Sachen.</p>
<p><em>An dieser Stelle würde gut die Geschichte: <a title="Permanent-Link zu Hey – laß den Töpfer ran!" href="http://www.gekreuzsiegt.de/2010/06/16/hey-las-den-topfer-ran/" rel="bookmark">&#8222;Hey – laß den Töpfer ran!&#8220; </a> von <a href="http://www.gekreuzsiegt.de">Gekreuzsiegt</a> passen.</em></p>
<p><strong>Gehöre ich zu Gott?</strong><br />
Viele denken jetzt bestimmt: “Gehöre ich dann überhaupt noch zu Gott?“ Schließlich hat man doch die eine oder andere Sache in seinem Leben vermasselt. Dann kann man doch unmöglich in das Reich Gottes passen, oder? Es muss doch irgendwie möglich sein, die schlechten Dinge hinter sich lassen zu können und neu anfangen zu können, oder?</p>
<p><strong>Der Neuanfang</strong><br />
Heute kannst du „neu“ anfangen und dein Lebensfilm in andere Bahnen navigieren. Du kannst dich Stück für Stück von allen deinen Lasten befreien. Es gibt jemanden, der dir helfen kann und diese Lasten abnehmen kann. Dieser jemand hat ein großartiges Drehbuch nur für dich geschrieben. Er möchte dein Regisseur sein und du bekommst dafür die Hauptrolle, statt die Regie. Gib Jesus die Regie ab und er leitet dein Leben.</p>
<p><em>An dieser Stelle passt sehr gut folgendes Video: <a href="http://www.gekreuzsiegt.de/2010/06/17/was-frau-punk-mit-knete-macht/">&#8222;Was Frau Punk mit Knete macht!&#8220; </a>von <a href="http://www.gekreuzsiegt.de">Gekreuzsiegt</a>.</em></p>
<p><strong>Und so geht’s</strong><br />
Bitte Jesus darum, dass er dir die schlechten Szenen in deinem Lebensfilm vergibt. Sag ihm, dass du mit ihm leben möchtest. Er verwirklicht dein himmlisches Lebensdrehbuch und bringt Farbe, statt Schwarz/Weiß in deinen Film. Und dann verspricht er dir ein Happy Ever After, statt ein Happy End.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2256 alignright" title="2. Korinther 5,17" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2011/09/motiv366-300x225.jpg" alt="" width="208" height="164" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p> „<em>Wenn jemand mit Jesus Christus ein neues Leben angefangen</em><em> hat, dann geht wirklich was total Neues los. Der ganze alte Schrott</em> <em>ist weg, es hat ein neues Leben angefangen!“</em><br />
(2. Korinther 5,17; Volxbibel)</p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und vergiss nicht:</strong><span style="font-size: xx-small;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2257 alignright" title="2.Korinther 12,9" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2011/09/motiv766-227x300.jpg" alt="" width="177" height="235" /></span></p>
<blockquote><p>„<em>Er sagt dann aber immer: Alles was du brauchst, ist in meiner </em><em>Liebe zu dir vorhanden. Ich kann am besten durch Leute wirken, die wissen, dass sie mich brauchen. Wenn ich also mit irgendwas angebe, dann damit, dass ich nichts gebacken kriege, wenn ich auf mich allein gestellt bin. Denn das bedeutet, dass Jesus mir mit seiner Kraft hilft.“</em> (2.Korinther 12,9)</p></blockquote>
<p>Ich wünsche Dir noch einen gesegneten Tag!<br />
Deine Gina</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Textinspiration: Albrecht Kaul &#8211; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3765529613/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3765529613">Fette Andachten für magere Zeiten</a></span><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:subtitle>„Wenn jemand mit Jesus Christus ein neues Leben angefangen hat, dann geht wirklich was total Neues los. Der ganze alte Schrott ist weg, es hat ein neues Leben angefangen!“ (2. Korinther 5,17; Volxbibel)</itunes:subtitle>
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		<title>Plüschherz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittelpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther hat mal gesagt: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“<br />
In Matthäus 6, 21 steht: „Wo nämlich eure Schätze sind, da wird auch euer Herz sein.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorbereitungen</h2>
<p>Den Raum bzw. den Tisch mit verschiedensten Herzen (Plüschherz, Leuchtherz, Blinkherz, Milka Herzen, Herz auf Postkarte etc.) dekorieren.</p>
<h2>Begrüßung</h2>
<p><em>Eingangsgebet</em></p>
<p>In dem Thema soll es darum gehen, Gott in seinem Herz zu tragen.</p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Mögt ihr Herzen? Also ich schon. Und soll ich euch verraten, warum ich sie so mag? Für mich stehen sie für Liebe und Hingabe, für etwas oder jemanden ganz besonderes. Es kann aber auch Verletzlichkeit bedeuten. Ich habe euch mal einige Herzen mitgebracht…</p>
<h2>Das Herz &#8211; welche Bedeutung kann es haben?</h2>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Hast du schon einmal dein Herz verloren, dich schon mal in jemanden so richtig verliebt?</span></p>
<p>Wenn man verliebt ist muss man nur noch an ihn/sie denken. Das Herz schlägt immer richtig hoch. Aber mit Herzen muss man nicht zwangsweise das Verliebt sein in Verbindung bringen. Das Herz kann man auch an Dinge, wie sein Hobby, den Beruf oder sein Verein hängen. Es gibt Menschen, vorrangig Fußballfans, die geben ihr ganzes Leben für ihren Verein. Ihr Herz schlägt in den Farben des Lieblingsvereins. Und einmal in der Woche ist der Gottesdienst , Verzeihung – der Stadionbesuch angesagt.</p>
<h2>Was ist dir wichtig?</h2>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Frage:</span> Wofür schlägt dein Herz? Woran hängst du es?</span></p>
<p>Die Frage nach dem Herzschlag ist eigentlich eine religiöse Frage.</p>
<blockquote><p>Martin Luther hat mal gesagt: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>In Matthäus 6, 21 steht: „Wo nämlich eure Schätze sind, da wird auch euer Herz sein.“</p></blockquote>
<p>Überprüfe es doch mal: Was ist dir sehr wichtig? Wo hängt dein Herz dran und wofür schlägt es? Angenommen es fehlt, dann würdest du dich danach sehnen. Um das zu befriedigen, würdest du sicherlich etwas anderes dafür einsetzen. Dies wird dann schnell der Mittelpunkt in deinem Leben. Das meint der Begriff „Gott“.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was ist dein Lebensmittelpunkt?</span></p>
<h2>Das Herz – Bindungen</h2>
<p>Wo dein Herz dran hängt, da entsteht auch eine Bindung. Ein gutes Beispiel kann die Ehe dafür sein. Hier ist eine positive Bindung entstanden, da es die Erfindung Gottes ist. Negative Bindungen gibt es aber auch: So zum Beispiel die Abhängigkeit von Alkohol oder auch Drogen. Deswegen suchen wir immer wieder positive Bindungen, Dinge oder Personen. Bei positiven Bindungen kann ich mir sicher sein, dass ich nicht enttäuscht oder betrogen werde.</p>
<h2>Gott in seinem Herzen tragen</h2>
<p>Manche Menschen haben Schwierigkeiten positive Bindungen einzugehen, weil ihr Herz schon vergeben ist. Das ist auch der Grund, warum sie Schwierigkeiten haben, sich Jesus anzuvertrauen. Ihr Herz ist schon besetzt. Vielleicht bist auch so jemand?</p>
<p><strong>Dann musst du neu werden! Du musst aus deinen alten Bindungen raus und hinein in die gute Bindung an Jesus. Wo du Jesus begegnest, da fängt dein Herz an zu schlagen. Er nimmt dich an, so wie du bist, mit allen deinen Stärken und Schwächen.</strong></p>
<p><strong>Gib dein Herz Jesus! Es lohnt sich!</strong></p>
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<p><span style="font-size: xx-small;">Text Idee: Albrecht Paul – <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3765529613/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3765529613">Fette Andachten für magere Zeiten</a></span></p>
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		<itunes:subtitle>Martin Luther hat mal gesagt: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“ In Matthäus 6, 21 steht: „Wo nämlich eure Schätze sind, da wird auch euer Herz sein.“</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Martin Luther hat mal gesagt: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“&lt;br /&gt;
In Matthäus 6, 21 steht: „Wo nämlich eure Schätze sind, da wird auch euer Herz sein.“</itunes:summary>
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		<title>Was Zuviel ist, ist Zuviel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Sabbat]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der siebte Tag ist ein Ruhetag... sollte zumindest... oder nicht? Gott hat geruht und das ist gut. Das verlangt er auch von uns. Sechs Tage machen, den siebten ruhen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Deko:</span> Maßband, Zange, Wecker, DVD, Kalender, Handy, Laptop, Spülmittel, Glasreiniger</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Was denkt ihr, um was könnte es heute gehen?</span></p>
<h2>Hör mal auf!</h2>
<p>Sabbat heißt aus dem Hebräischen übersetzt „<strong>Aufhören</strong>“. Wenn du erleben möchtest, wie es ist den Sabbat mit Gott zu verbringen, dann musst du auch mal „aufhören“. Streife deine Mühe und deine Anstrengung doch mal von dir ab und <strong>verabschiede dich von Stress und Nervosität</strong>. Lass es einfach mal hinter dir! Wenn du immer nach etwas strebst, erreichen willst oder ein Ziel vor Augen hast, bist du früher oder später deinem Leben nicht mehr treu. Du <strong>wirst ein Sklave deines Lebens</strong>. Bist gefangen und das ist dann keine Leben mehr, sondern nur noch bloßes existieren. Es gibt aber jemanden der will das Leben – Gott!</p>
<h2>Aufhören? Womit und wozu?</h2>
<blockquote><p>Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. (2.Mose 20, 8-11)</p></blockquote>
<p>Warum wohl sollen wir den Sabbat nicht vergessen? Weil wir ihn garantiert gerne vernachlässigen werden. Nochmal zurück<strong>: Sabbat heißt – Aufhören!</strong> Das bedeutet, dass wir an einem Tag (Sonntag) mit dem Arbeiten, mit der Sorge um unsere Existenz, mit dem Streit, oder dem negativen Denken aufhören sollen. Dieser Tag soll <strong>ein Ruhetag</strong> sein, ein Tag der <strong>etwas Besonderes</strong> sein soll, der sich abgrenzt von unserem Alltag. Dieser <strong>Tag soll für Gott sein</strong> und an dem soll ich mich erfreuen, ihn loben, Gemeinschaft mit anderen haben, aber auch alleine. Ein Tag an dem ich Auftanken und Aufatmen kann.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wie sehr spielt Gott an deinem Ruhetag eine Rolle?</span></p>
<h2>Stress lass nach</h2>
<p><strong>Unsere Lebensform gründet auf technische Arbeit</strong>. Irgendwann war der Mensch nicht mehr zufrieden, mit dem was die Schöpfung hergab und entschied <strong>mehr zu produzieren</strong>, denn mehr Produktion bedeutet <strong>mehr Gewinn</strong> und mehr Gewinn bedeutet <strong>besseres Leben</strong> und besseres Leben bedeutet <strong>größeres Glück</strong>. Das nennt sich dann Überlebenskampf! Der Mensch möchte mehr <strong>Sicherheit und Bequemlichkeit</strong>. Oft sind wir stolz auf unsere Errungenschaften, doch viel zu schnell kommen uns diese Siege als Niederlage vor.  Im Grunde genommen sind die Menschen Opfer ihrer Arbeit geworden.  Menschen  <strong>tun alles um ganz oben zu landen</strong>. Sie Opfern das was ihnen lieb ist (Familie, Gesundheit, Glaube), nur um immer schneller, immer weiter zu kommen. Doch irgendwann bleiben sie auf der Strecke, ignoriert von denen, in deren Augen die Geldscheine glitzern. <strong>Arbeit ist nicht schlecht, ganz im Gegenteil Gott will Arbeit</strong>. Er selbst sagt: Sechs Tage sollst du arbeiten… aber Ruhe will er auch – der siebte Tag. Er möchte <strong>einen Ausgleich schaffen zwischen Arbeit und Ruhe</strong>. Er will ein Durchatmen und das JEDE WOCHE. An diesem Tag sollst du Zeit haben für Gott. Du sollst mit ihm eure Beziehung feiern. <strong>Diese Beziehung braucht  Zeit, Nähe, Vertrauen und Austausch</strong>.</p>
<h2>Schlussgedanke</h2>
<p><span style="color: #ff0000;">Stell dir vor, Jesus käme nächsten  Sonntag zu dir auf Besuch, was würdest du machen? Warum tust du es nicht?</span></p>
<p>Ich wünsche euch sehr, dass euer Alltag von Gott durchdrungen ist und dass alles was ihr erlebt, dass ihr es mit Gott erlebt. Aus Alltäglichem wird so etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges!</p>
<h2>Praktische Übung</h2>
<p>Manchen Leuten müsste man eigentlich in Erinnerung rufen, dass im Sabbat-Gebot auch steht „sechs Tage sollst du arbeiten“. Nicht selten kann man nämlich beobachten, dass es im Leben von Christen keinen Ruhetag mehr gibt, weil unter der Woche einfach gepfuscht wird — und dann muss der Sonntag hinhalten, um die Angelegenheit auszubügeln. Schüler machen so z. Bsp. ihre Hausaufgaben nicht diszipliniert genug, und am Schluss muss in allerletzter Minute, am Sonntagabend, für den Test am Montag nachgepaukt werden. Hier ist nicht unser voller Terminkalender das Problem, dass der Feiertag nicht mehr wirklich heilig (also ausgesondert, d.h. speziell für Gott reserviert) ist, sondern schlicht und ergreifend ein undisziplinierter oder fauler Lebensstil unter der Woche.</p>
<p>Mach die Probe aufs Exempel: Wenn du unter der Woche gewissenhaft und vernünftig (nicht übertrieben) arbeitest, dann wirst du unter normalen Umständen erleben können, dass es keine Sonntagsarbeit braucht. Du hast genug getan und darfst dich im Vertrauen üben, dass Gott am Werk ist, selbst wenn wir ruhen.</p>
<h2>Diskussionsfragen</h2>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000;">Wie erholsam und entspannend findest du deine üblichen Sonntage?</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Hat Gott an deinem Sabbat mehr von dir und hast du mehr von ihm als unter der Woche?</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Stell dir vor, du hättest an deinen Sonntagen immer eine frohe, unbeschwerte, intensive Zeit mit Gott. Wie würde sich das auf die Woche auswirken?</span></li>
</ol>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1Svu2XvWC1g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Der siebte Tag ist ein Ruhetag... sollte zumindest... oder nicht? Gott hat geruht und das ist gut. Das verlangt er auch von uns. Sechs Tage machen, den siebten ruhen.</itunes:summary>
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		<item>
		<title>Wer bist du?</title>
		<link>https://meetingjesus.de/thema/wer-bist-du</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Wertvoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dem Thema soll es heute darum gehen, uns einmal neu kennen zu lernen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Thema vorbereiten</h3>
<p>Stuhlkreis mit wesentlichen Elementen in der Mitte, welche den Jugendkreis ausmachen.</p>
<ul>
<li>Musik (Gitarre)</li>
<li>Gemeinschaft (Fotos der Jugendgruppe)</li>
<li>Essen &amp; Trinken (Gemüse &amp; Trinken)</li>
<li>Spende ( Geld)</li>
<li>Fahrgemeinschaft (Benzinkanister)</li>
<li>Message (Bibel)</li>
</ul>
<h3>Liederliste</h3>
<ul>
<li>Blessed be the name</li>
<li>Was für ein Mensch</li>
<li>Surrender</li>
<li>Everyday</li>
<li>Du tust</li>
<li>Du bist Du</li>
<li>Aufstehn aufeinander zugehen</li>
</ul>
<h3>Begrüßung</h3>
<p><em>Eingangsgebet</em></p>
<p>In dem Thema soll es heute darum gehen, uns einmal neu kennen zu lernen.<span id="more-140"></span></p>
<h3>Kennlern-Fragerunde</h3>
<ul>
<li>Wie heißt du?</li>
<li>Wo wohnst du?</li>
<li>Was machst du? <em>(Hobbies und Co)</em></li>
<li>Warum bist du eigentlich hier?</li>
</ul>
<h3>Körper Puzzle</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Zwei oder mehr Personen werden auf eine Papiertischdecke gezeichnet und ausgeschnitten, daraus werden dementsprechend viele verschiedene Puzzle angefertigt, diese sollen an dieser Stelle von verschiedenen Teams zusammengesetzt werden.</em></p>
<p>Wir haben nur Erfolg gehabt, als wir zusammen gearbeitet haben. Jede und jeder hat etwas zu bieten gehabt, keiner hat alles gehabt. Im Leben ist es auch so. Wir haben verschiedene Gaben, manches können wir gut, anderes können andere Menschen besser. Wir brauchen einander. Keiner kann alleine bestehen.</p>
<blockquote><p>Denn wie der Leib &#8222;einer&#8220; ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch &#8222;ein&#8220; Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch &#8222;einen&#8220; Geist alle zu &#8222;einem&#8220; Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit &#8222;einem&#8220; Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht &#8222;ein&#8220; Glied, sondern viele. Wenn aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein? Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch? Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat. Wenn aber alle Glieder &#8222;ein&#8220; Glied wären, wo bliebe der Leib? Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist &#8222;einer.&#8220; Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht. Vielmehr sind die Glieder des Leibes, die uns die schwächsten zu sein scheinen, die nötigsten; und die uns am wenigsten ehrbar zu sein scheinen, die umkleiden wir mit besonderer Ehre; und bei den unanständigen achten wir besonders auf Anstand; denn die anständigen brauchen&#8217;s nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dem geringeren Glied höhere Ehre gegeben, damit im Leib keine Spaltung sei, sondern die Glieder in gleicher Weise füreinander sorgen. Und wenn &#8222;ein&#8220; Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn &#8222;ein&#8220; Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit. Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede. Sind alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Sind alle Wundertäter? Haben alle die Gabe, gesund zu machen? Reden alle in Zungen? Können alle auslegen? Strebt aber nach den größeren Gaben! Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen. <em>(1. Korinther 12, 12-31)</em></p></blockquote>
<p>Paulus hat mal in der Bibel einer Gemeinde geschrieben und ihnen erklärt, wie es sich mit den Gaben verhält. Er sagte, die Gemeinde ist wie einen Körper. Jeder Teil hat seinen Job. Wenn er es gut macht, geht es dem Körper gut. Wenn etwas nicht stimmt, leidet der ganze Körper.</p>
<h3>Körperteilgeschichte</h3>
<p>Stellt euch einen ungewöhnlichen Tag im Körper von der Julia vor:</p>
<p style="padding-left: 30px;">‚Mensch!’ sagte das Ohr, ‚ich habe es satt, immer nur zur hören. Es wird mir echt langweilig. Heute habe ich keine Lust, irgendwas zu hören. Ich möchte lieber sprechen!&#8216; Der Bauch war auch ganz schlecht drauf an diesem Tag. ‚Es ist einfach nicht fair,’ motzte er. ‚Drei mal am Tag macht sich der Mund auf. Die Hand bringt Essen zum Mund, der Hals schluckt und ICH? Ich werde vollgestopft! Unverschämt ist das! Ich soll das ganze Essen verdauen. Warum macht das nicht mal die Hand oder der Mund. Heute mache ich es auf jeden Fall nicht. Ich streike. Ich möchte vielmehr auch mal gehen.’ Ebenfalls unzufrieden war der Fuß. ‚Immer nur ich!’ sagte er. ‚Der ganze Körper lastet auf mir. Ich soll das ganze Gewicht halten. Warum soll immer ich die anstrengende Arbeit erledigen? Ich finde das nicht in Ordnung. Ich mach’ heute keinen Schritt! Ich möchte heute mal essen.’</p>
<p style="padding-left: 30px;">Julia hatte einen ganz schlechten Tag. Sie konnte nicht mal aus dem Bett steigen, denn ihre Füße haben nicht mitgemacht. Als ihre Mutter ins Zimmer kam, hörte sie es nicht, da ihre Ohren gestreikt haben. Die Mutter war ganz verzweifelt und brachte Julia ihr Lieblingsessen ans Bett. Aber der Bauch verdaute es nicht und sie hatte deshalb furchtbares Bauchweh. Den Ohren, dem Bauch und den Füßen ging es aber auch nicht gut. Egal wie sich das Ohr auch anstrengte, es brachte kein Ton heraus, der Bauch ging keinen Schritt und der Fuß brachte keinen Bissen hinunter. Am nächsten Tag dachte das Ohr, ‚Also ih glaube, heute höre ich doch lieber wieder. Gestern war es ganz schön langweilig. Ich habe nichts gehört und konnte sowieso nichts sagen. Heute möchte ich wieder hören, darin bin ich voll fit, dazu bin ich auch geschaffen.’ Der Bauch hatte seine Ansicht auch geändert: ‚Also gestern war ein furchtbarer Tag, ich habe zwar nichts verdaut, aber das Essen lag mir den ganzen Tag so schwer im Magen, und Gehen konnte ich nicht. Ich bin dazu einfach nicht gebaut!’ Die Füße haben sich auch gefreut- ‚heute können wir endlich wieder laufen! Gestern war so ein blöder Tag. Gar nichts los! Und essen konnten wir ja auch nicht, wo hätte das Essen bei uns auch rein sollen?’ An diesem Tag waren Ohren, Bauch und Füße wieder voll zufrieden und Julia ging es wirklich gut!</p>
<blockquote><p>Denn wie wir an &#8222;einem&#8220; Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, so sind wir viele &#8222;ein&#8220; Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß. Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er. Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn. Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er&#8217;s gern. <em>(Römer 12, 4-8)</em></p></blockquote>
<p>So ist es auch mit uns. Manche Menschen können gut singen, aber nicht gut kochen.<br />
Andere können gut Gitarre spielen, aber dafür nicht gut auf neuen Menschen zugehen… Es ist besser wenn jeder das tut, was er gut kann und meistens auch gerne macht.</p>
<p>Es ist so wie mit dem Spiel am Anfang – jeder hat (s)einen Teil beigetragen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage</span>: Überlegt mal – was mache ich gut? Was kann jemanden anders besser machen?</p>
<p><em>Vielleicht anschließend die Leute auf den Körper schreiben lassen, was er/sie selber gut kann und was sie denken, was ihr Sitznachbar gut kann!?</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Abschlusslied:</span></p>
<ul>
<li>Gut dass wir einander haben</li>
<li>Der Herr segne Dich</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Du bist ein Star</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm]]></category>
		<category><![CDATA[Wertvoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Abends ist es, zu erkennen, dass jeder für Gott ein Star ist, auch wenn wir nicht bekannt sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Abends ist es, zu erkennen, dass jeder für Gott ein Star ist, auch wenn wir nicht bekannt sind.</p>
<h3>Einleitung</h3>
<p>In Los Angeles gibt es den Walk of Fame. Dies ist eine Straße, auf deren Belag Sterne mit den Namen von berühmten Menschen aus Film, Fernsehen, Theater und Radio eingearbeitet sind. (<em>Bilder vom Walk of Fame auf Tisch dekorieren</em>)</p>
<p>Einige habe ich hier für euch rausgesucht und veranschaulicht. Dabei sind zum Beispiel: Michael Jackson, Elton John, Keanu Reeves oder auch Mickey Mouse.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;"> Frage:</span> Wann ist man ein Star?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wer ist euer Lieblingsstar, gibt es einen?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wem würdest du gern einen Stern geben, weil der Mensch in deinen Augen genial ist oder etwas Tolles gemacht hat?</p>
<h3>Was macht uns scheinbar wertvoll?</h3>
<p>Wenn wir uns bis auf die einzelnen Bestandteile auseinandernehmen, also hauptsächlich in Wasser, ein bisschen Eisen und Calcium, sind wir sage und schreibe ca. € 4,15 wert. &#8211; Astrein! Dafür kaufe ich mir dann zwei Mars und zwei Kugeln Eis. Da mir zwei Mars und zwei Kugeln Eis nicht genug für meinen Körper sind, wollen wir mal sehen, ob wir etwas mehr aus uns herausholen können. Wenn wir alle unsere wichtigen Einzelteile verkaufen würden, also Herz, Niere, Leber und was wir sonst noch alles im Körper haben, würden wir nach meinen Schätzungen über 500.000 wenn nicht sogar über 1.000.000 € bekommen. Ja, Wahnsinn &#8211; nur, äh, dann leben wir ja auch nicht mehr. Also, so kommen wir nicht weiter.</p>
<p>Was macht uns denn dann wertvoll?<br />
Arbeit, ja richtig, wer Arbeit hat ist etwas wert &#8211; ja, aber viele haben ja gar keine Arbeit!?</p>
<p>Sind die jetzt alle wertlos, oder was?<br />
Cool sein, dass macht uns wertvoll.</p>
<p>Die richtige Frisur, dass richtige Outfit, dass bringt Wert und Anerkennung, zumindest in unserem Umfeld. Schönheit kommt auch noch ganz gut.</p>
<p>Aber auch hier gibt es Probleme: Erst mal braucht man Geld um sich die richtigen Klamotten kaufen zu können, zweitens fallen Haare irgendwann aus und drittens wird man nicht immer schön bleiben. Aber immerhin, zumindest für kurze Zeit ist man wertvoll und anerkannt.</p>
<p>Also muss man sich verewigen, man muss voll was reißen, damit man in Erinnerung bleibt, wovon die Leute noch Jahre sprechen. Ich spring vom Hochhaus, ach Quatsch, aber ich könnte eine Bombe legen, auch Blödsinn. Nein, ich mache was Vernünftiges. Nehmen wir z.B. Helmut Kohl, Kanzler der Einheit, der ist bekannt, davon reden die Leute noch in 100 Jahren. Die Frage ist jetzt natürlich erstens ob ihm das etwas nützt und zweitens wie ich Bundeskanzler werden kann? Nützen Ruhm und Anerkennung die wir bekommen wirklich auf Dauer etwas oder ist das nur eine vorrübergehende Sache?</p>
<p>Ja was macht uns den dann wertvoll, wenn nicht dass alles? Was zeigt mir den wirklich, dass ich etwas wert bin?</p>
<p>Kennt ihr Medaillons oder Schlüsselanhänger, in denen man Fotos von seinen Liebsten drin hat? Damit kann man zeigen, dass einem dieser Mensch viel wert ist. Man will ihn immer und überall dabei haben. Wenn das Medaillon oder der Schlüsselanhänger nicht da ist, ist man irgendwie nicht komplett. Es fehlt etwas, man fühlt sich einsam, wenn man das Medallion aber dabei hat wenn man allein ist, kann man sich das Foto anschauen und es weckt Erinnerungen. Man Taucht in etwas ein, was man gemeinsam erlebt hat und erlebt es noch einmal.</p>
<p>Wen würdest du in dein Medaillon einkleben wenn du so ein Medaillon bekommen würdest?</p>
<p>Ich verrat dir etwas, jemand trägt Dich in seinem Medaillon, denn als er am Kreuz starb schloss er einen Bund mit Dir und schrieb Deinen Namen in sein Herz. Durch seinen Tod hat er ‚ja’ zu Dir gesagt. So wie du bist lieb ich dich. Und du kannst auch ‚ja’ sagen. Er wünscht sich das Du auch sein Bild in deinem Medaillon trägst.</p>
<p>Wer weiß, vielleicht wird jemand von euch eines Tages auch auf dem „Walk of Fame“ in Los Angeles einen Stern haben. Dann werden Menschen den Namen kennen und ihn Respektvoll aussprechen. Toll, wenn das jemand von euch schafft! Aber völlig egal: für Gott ist jede und jeder von euch ein Star! Jetzt schon. Gott hat jede und jeden von euch wunderbar gemacht. Ihr alle seid einzigartig und genial.</p>
<p>Vor vielen Jahren hat ein Mensch dafür Gott gedankt. Er betet:</p>
<blockquote><p>Ich danke dir, Gott, dass du alles wunderbar gemacht hast! Auch mich hast du einzigartig geschaffen! Du hast mich geformt im Bauch meiner Mutter, Du hast mich mit Körper und Seele geschaffen. Du wusstest schon, wie ich heute sein werde, als ich noch ein kleines Baby war. Deine Gedanken sind mehr als Sand am Meer. Danke, dass du mich kennst und liebst. Du hast mich wunderbar gemacht, kein anderer ist so wie ich! Amen (<em>Psalm 139</em>)</p></blockquote>
<p>So betete ein Mensch, der erkannt hat, dass er etwas ganz besonderes ist. Es wurde am Hof von König David in den Psalmen aufgeschrieben und immer wieder weiter gegeben. Super, dass wir es auch heute noch beten können. Jede und Jeder ist in Gottes Augen ein Star, ein unvergleichlich tolles Original.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=2gqQpms8cnk</p>
<p>Damit uns dieses Wissen, nicht verloren geht, wenn wir mal sauer, ärgerlich oder frustriert sind, wollen wir uns den Psalmtext aufschreiben. (<em>Psalmgebet auf Stern mit besonderen Stiften schreiben</em>.)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Gebet</span>: Psalm 139 gemeinsam beten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine Angst – Gottes Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Angst ist ein Thema, das es schon immer gibt, dass zu bestimmten Zeiten mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt ist. Angst gehört zu den Grundgefühlen des Menschen. Ängste schützen uns vor Gefahren und Bedrohungen. Sie können uns aber auch den Verstand rauben und uns zur Verzweiflung bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Abends wird sein, Ängste haben zu dürfen und Ängste loswerden zu können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/9wGvIQdf7xs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Einleitung</h3>
<p>Das Thema Angst ist ein Thema, das es schon immer gibt, dass zu bestimmten Zeiten mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt ist. Angst gehört zu den Grundgefühlen des Menschen.</p>
<p>Jeder von uns Menschen kann von allen möglichen Ängsten heimgesucht werden. Es gibt gesunde und krank machende Ängste. Ängste schützen uns vor Gefahren und Bedrohungen. Sie können uns aber auch den Verstand rauben und uns zur Verzweiflung bringen.</p>
<h3>Was sind Ängste</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was fallen euch spontan für Ängste ein?<span style="text-decoration: underline;"><br />
Antworten:</span> Schulangst, Prüfungsangst, Todesangst, Zukunftsangst, Zahnarzt, Trennung, Dunkelheit, etc.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wovor habt ihr Angst?<em> (Vielleicht auf das ein oder andere eingehen…)</em></p>
<p style="text-align: left;">Helfen tut uns der Glaube, die Angst zu meistern.<br />
Jesus selbst sagt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">„Die Gesunden brauchen keinen Arzt, aber die Kranken.“ <em>(Markus 2, 17)</em></p>
</blockquote>
<p>Das ist klar und überzeugend, meiner Meinung nach. Matthäus hat sofort verstanden, dass er selbst ein Kranker ist, der einen Arzt wie Jesus braucht.</p>
<p>Außerdem wird uns Mut gemacht, wenn es heißt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">„In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ <em>(Johannes 16,33)</em></p>
</blockquote>
<p>Fragt sich nur, ob das mir/uns die Angst nimmt? Fakt ist, unsere Angst hat einen Ansprechpartner. Wir haben einen „Befreier“ – Einen Befreier von der Angst.</p>
<p><em>6 Minuten Filmausschnitt aus &#8222;Findet Nemo&#8220; ab der Stelle wo Nemo das erste mal von dem singenden Lehrer &#8222;Herr Rochen&#8220; abgeholt wird, bis zur Stelle wo das Motorboot losfährt.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wo geht es hier im Filmausschnitt um Angst?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Vater hat Angst um seinen Sohn, möchte ihn nicht verlieren. Der Ozean ist schließlich voll von Gefahren. Der Vater hat Angst, sein Sohn könnte dem nicht gewachsen sein. Er hat Angst vor dem Abgrund.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage: </span> Wie wird im Film mit der Angst umgegangen?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Der Vater begleitet und warnt ihn. Die Angst wird überspielt.</p>
<h3>Wie äußern sich Ängste</h3>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Definition:</span></p>
<ul>
<li>Gefühlszustand</li>
<li>Verhaltensmuster</li>
<li>unangepasste Reaktion</li>
<li>bewirkt Hilflosigkeit</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Die Angst wird mit vielen Begriffen erklärt. Unser Lebensabschnitt besteht eigentlich Vollkommen aus Angst. Überall taucht sie auf: Konflikte, Erziehung- &amp; Beziehungsprobleme, Arbeitsprobleme.</p>
<p style="text-align: left;">Menschsein heißt Angst haben. Ohne Angst können wir nicht überleben, sie ist wie eine von unserem Schöpfer einprogrammierte Alarmanlage. Gesunde Ängste schützen uns vor Gefahren und sichern unser Überleben z.B. tasten wir uns an ein Grundstück behutsam ran, wenn ein Schild mit der Aufschrift: „Vorsicht, bissiger Hund“ unsere Aufmerksamkeit lenkt.</p>
<p>Ängste kann man aber auch nutzen, wir tun dies allerdings meist unbewusst.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp.: Angelika ist ein Kind und hat panische Angst vor Hunden, Katzen, Vögeln, Lärm und lauten Kindern. Ihre Eltern sind deshalb mehr oder weniger gezwungen, Angelika überallhin zu begleiten. Sie braucht ständig Beistand. Doch was will die Tochter mit ihrer eigentlichen Angst bezwecken? Sie möchte Aufmerksamkeit und Zuwendung, Anteilnahme und Nähe sowie Gespräche und Mitleid. Welches sie bekommt, indem sie Ängste äußert.</p>
<p>Angst hat aber auch etwas mit unserem Leib und unserer Seele zu tun.</p>
<p>Die Seele beinhaltet in erster Linie Gefühle, Affekte und Empfindungen, also: Freude, Trauer, Angst, Furcht, Liebe, Zorn, Wut und Verzweiflung. Und diese Gefühle und Empfindungen finden sich im Leib genauso wieder. Daher kommen unter anderem auch die Aussagen wie: „Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, ist ihm auf den Magen geschlagen.“ oder „Vor Angst hat er sich in die Hose gemacht.“</p>
<p>Ängste und Sorgen drücken sich in unserem Körper aus: Sie rauben uns den Schlaf, verursachen Kreuzschmerzen oder auch Kopfschmerzen.</p>
<p>Je sensibler wir sind, desto empfindlicher reagieren wir.</p>
<p>Abhängig sind solche Störungen von: Nervosität, Hektik, Überarbeitung, Stress, Einsamkeit und Angst. Das kann wiederum zu Depressionen, Verzweiflung oder schlimmsten falls zu Selbstmordgedanken führen.</p>
<p>Hier sieht man, dass die Nerven eigentlich völlig gesund sind, doch die Seele ist krank.</p>
<p>Daher wird Angst als der schädlichste emotionale Stressfaktor betrachtet.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage: </span>Was meint ihr, wodurch wird Angst hervorgerufen?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> negative Erlebnisse, schlechte Erfahrungen, Fernsehen etc.</p>
<h3>Umgang mit Angst</h3>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie kann ich am besten mit der Angst umgehen?</p>
<p>Niemand muss die Angst wie eine unheilbare Krankheit erdulden.</p>
<p>Es gibt viele Ratschläge und seelsorgerische Hilfe, aber es gibt auch Anregungen aus unserem Glauben, die das Denken, Fühlen und Handeln unser eins umstellen können. Nicht jeder Schritt seine Angst in Angriff zu nehmen wird auch für jeden Betroffenen nachvollziehbar sein oder als heilsam empfunden werden.</p>
<p>Doch wenn ich mich nicht mit meiner Angst auseinandersetze, werde ich nicht erfahren, wie ich mit meinen Ängsten umgehen kann.</p>
<p>Wenn ich mich nicht auf den Weg mache, werde ich keine Veränderung erfahren, sondern meine Qual weiter verlängern.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was wäre eine falsche Reaktion mit der Angst umzugehen?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Überspielen, in sich hinein fressen, abschotten, mit niemand drüber reden…</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage: </span>Und wie macht man es richtig?</p>
<p>Ich will euch einige Wege zeigen, wie man aus der Angst heraus kommen kann.</p>
<h4>1. Einstellung ändern</h4>
<p>Dass heißt, dass nicht die Tatsache, also die Angst vor etwas, im Vordergrund stehen soll. Wir müssen versuchen eine andere Einstellung zu unseren Schwierigkeiten zu bekommen. Wenn wir auf unsere Angst schauen, werden wir von unserer Angst „aufgefressen“. Wenn wir aber auf Gott schauen und wir uns auf ihn verlassen, erleben wir Beistand und Befreiung.</p>
<h4>2. Kleine Ängste akzeptieren</h4>
<p>Wir müssen lernen, über kleine Ängste oder Befürchtungen hinwegzusehen und sie zu ignorieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp.: Eine Frau ist gezwungen öfters Reisen mit dem Zug anzutreten, da sie in der Modebranche arbeitet. Sie saß immer am Fenster. Eines Tages treibt um sie ein Angstgefühl. Sie kann sich nicht frei bewegen, kann nicht einfach aufstehen, wann und wie sie will, da der Platz neben ihr belegt ist. Sie hat Angst, sie könnte stören, sich blamieren oder ein schlechtes Bild von ihr hinterlassen.</p>
<p>Die Lösung ihrerseits um die Angst zu bewältigen, war das sie nun immer in der Gangmitte sitzt.<br />
Das Beispiel zeigt, dass harmlose Ängste, die das Leben nicht bedrohen, auch nicht bearbeitet werden müssen, also nicht in Angriff genommen werden müssen, sondern dass man sie einfach akzeptiert.</p>
<h4>3. Ängste aussprechen</h4>
<p>Ängste die wir verdrängen setzen sich im Unbewussten fest. Wenn man mit der Angst allein bleibt, leidet man und kann in Panik geraten. In dem Fall kann es zu Bluthochdruck und Kreislaufbeschwerden führen. Wenn man seine Ängste offen ausspricht, findet man Erleichterung. Auch mit Gott können wir über unsere Ängste sprechen. Wir haben in ihm einen Begleiter und Ermutiger.</p>
<p>In <em>Johannes 14,16-18</em> wird nochmals deutlich, dass wir in Christus niemals allein sind.</p>
<h4>4. Beten um Angst zu überwältigen</h4>
<p>Wir versuchen mit Hilfe von Gott die Zielrichtung unserer Angst zu entdecken. Wir sollten nicht beten „Herr, nimm die Angst weg“, sondern versuchen herauszufinden, wieso die Angst in mir steckt und was sie bewirkt. Wir sollten uns versuchen deutlich zu machen, was ich mit der Angst ausdrücke, ob ich vor dem Leben weg laufe oder sogar ob ich durch die Angst keine Entscheidungen mehr treffe? Und ich denke wenn wir im Gebet Klarheit gewonnen haben, dann wird auch Gottes Geist spürbar wirksam.</p>
<h4>5. Tu das, wovor du dich fürchtest.</h4>
<p>Wir sollen versuchen die Angst in Angriff zu nehmen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp.: Eine Frau hat panische Angst vor dem Fahrstuhl. Sie wohnt in einem Hochhaus im achten Stock. Statt den Fahrstuhl zu benutzen, lief sie lieber zu Fuß die Treppen. Irgendwann nahm sie sich vor, an ihrer Angst zu arbeiten. Sie betete, dass sie morgen mit Gott in den Fahrstuhl steigen möchte und dass sie weiß, dass er mit ihr sicher wieder aussteigen wird. Am nächsten Tag stand sie vor dem Fahrstuhl.<br />
Noch einmal brach die Angst aus ihr hervor. Doch sie betete wieder und drückte den Knopf. Der Aufzug kam und noch während des Einsteigens fiel die Angst von ihr ab. Und sie kam sicher an.</p>
<p>Das Beispiel zeigt, dass es sinnvoll ist der Angst ins Auge zu schauen und ihr betend entgegen zu treten.</p>
<p>Das sind einige von vielen Wegen richtig mit der Angst umzugehen.</p>
<h3>Jesus Umgang mit der Angst</h3>
<p>In <em>Matthäus 26, 36-46</em> lesen wir, wie Jesus mit der Angst umgegangen ist.</p>
<p>Er bringt die Angst zu Gott, empfängt Kraft von ihm und kann aufrecht und in Ruhe gehen.</p>
<p>Und genau das wünsche ich uns auch, dass wir mit unserer Angst egal welche das ist, zu Gott gehen können und mit ihm darüber reden können.</p>
<h3>Anhänge zum Thema Angst</h3>
<p>Jetzt habe ich noch einen Selbsterforschungsfragebogen für euch, den ihr benutzen könnt, um die Stärke eurer Angst zu überprüfen. Dieser Test soll Denkanstöße liefern, sich der eigenen Angst bewusst zu werden. Hier könnt ihr den <a href="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2010/11/Angst-Fragebogen.pdf">Angst-Fragebogen (.pdf)</a> downloaden.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Artikelbild: Gerd Altmann / pixelio.de</span></p>
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		<itunes:subtitle>Das Thema Angst ist ein Thema, das es schon immer gibt, dass zu bestimmten Zeiten mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt ist. Angst gehört zu den Grundgefühlen des Menschen. Ängste schützen uns vor Gefahren und Bedrohungen.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Thema Angst ist ein Thema, das es schon immer gibt, dass zu bestimmten Zeiten mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt ist. Angst gehört zu den Grundgefühlen des Menschen. Ängste schützen uns vor Gefahren und Bedrohungen. Sie können uns aber auch den Verstand rauben und uns zur Verzweiflung bringen.</itunes:summary>
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		<title>Meine Krise – Gottes Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 18:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[1. Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[1. Thessalonicher]]></category>
		<category><![CDATA[2. Korinther]]></category>
		<category><![CDATA[5. Mose]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobus]]></category>
		<category><![CDATA[Jesaja]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäus]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jeder Art von Beziehung – sei es die zu meinen Eltern, zu einem Freund oder einer Freundin, ja sogar zu Gott – befindet man sich auf so einem Weg mit Höhen und Tiefen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was sind Krisen?</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was bedeutet Krise?<span id="more-75"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Christian und Anja sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Es geschieht ein Vertrauensbruch. Anja hat ohne Christian zu fragen 1000€ vom gemeinsamen Konto abgehoben und sagt auch nicht wofür sie das Geld ausgeben will. Es entsteht ein Streit. Kurz danach folgen die Verletzungen. Die beiden gehen sich aus dem Weg. (Flucht) Am nächsten Tag schweigt Anja weiter, da sie Angst hat, Christian den wahren Grund für das Geld abheben zu sagen. Es scheint keine Lösung in Sicht. Es folgt eine Krise und daraus eine Entscheidung und zwar: „Laufe ich weg, ist Flucht die Lösung oder vergebe ich und willige ich die Partnerschaft ein?“ Anja gibt später zu, dass sie das Geld ihrem Bruder gab, da er in Not war. (Neues Ja) Sie bittet Christian um Vergebung, dass sie ihn nicht gefragt hat. Christian vergibt ihr. Anja und Christian haben diese Krise überwunden. Sie merken, dass sie eine neue Tiefe in ihrer Beziehung gefunden haben. Außerdem wächst in ihnen die Gewissheit dass sie auch andere Schwierigkeiten gemeinsam tragen können. Die nächste Krise wird kommen.</p>
<p>In jeder Art von Beziehung – sei es die zu meinen Eltern, zu einem Freund oder einer Freundin, ja sogar zu Gott – befindet man sich auf so einem Weg mit Höhen und Tiefen.</p>
<h3>Wie äußern sich Krisen</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was löst das Wort „Krise“ bei mir aus?</p>
<p>Keiner freut sich über schwierige Wege im Leben. Manche aber sagen, dass Krisen für die Reifung der Persönlichkeit wichtig sind. Doch für viele wirken schwierige Phasen im Leben wie eine Mauer. Einige sagen ganz pauschal: „ Komm zu Jesus und alles ist einfach. Du wirst reich und gesund, du hast keine Probleme mehr.“</p>
<p>Aber das stimmt nicht. Wir können durch die gleichen Krisen gehen wie Menschen, die von Gott nichts wissen wollen und seine Gebote missachten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne für Böse wie für Gute scheinen, und er lässt es regnen für Fromme und Gottlose.&#8220;<br />
(<em>Matthäus 5, 45</em>)</p>
</blockquote>
<p>Die gute Nachricht ist, dass wir besser mit Krisen umgehen können, da wir dank Gottes Hilfe nicht auf uns allein gestellt sind. Aber es gibt natürlich auch Krisen, die uns über den Kopf zu wachsen drohen. Jeder von uns kennt Phasen, in denen er nicht mehr glauben kann, in denen die Wellen über einen hereinbrechen. Dann hat man keine Kraft für ein Gebet, kann nicht in der Bibel lesen und der Gottesdienstbesuch scheint unmöglich. Glücklich ist dann der, der in solchen Situationen einen Freund hat, der für ihn mitglaubt und ihn trägt. Wir brauchen einander.Wie gut, wenn wir durch Krisen nicht alleine gehen müssen und wie gut, wenn wir bereit sind, andere in Krisen zu begleiten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Welche Situationen können Krisen auslösen?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Krisen können ausgelöst werden durch Umzug, Berufsstart, Studienbeginn, Älterwerden, Krankheiten oder Mobbing.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Christoph ist von Beruf Lehrer. Übermorgen hat er die Möglichkeit, an einer anderen Schule zum Thema „Wie sieht heute eine zeitgemäße christliche Erziehung“ aus?“ zu sprechen. Zwei Tage vor dem Vortrag bekommt er einen Anruf vom Schulleiter Herrn Krause. Er möchte Christoph wieder ausladen, da er erst jetzt erfahren habe, dass er in eine Freikirche ginge. Das könne er nicht verantworten. Auch auf Christophs Einwände hin, dass er diesen Vortrag schon an anderen Schulen gehalten habe, bleibt Herr Krause beim „Nein“. [&#8230;]</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie hättet ihr reagiert?</p>
<p>Es gibt viele Situationen, in denen man ausgegrenzt wird, nur weil man ein bestimmtes Aussehen, eine bestimmte Religion oder eine bestimmte Herkunft hat. Abgelehnt zu werden schmerzt immer. Man kennt das vielleicht noch von früher, wenn die ersten Geburtstagseinladungen verteilt wurden und man keine Einladung bekommen hat.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie geht ihr mit Ablehnung, Mobbing und Verletzungen um?</p>
<p>Die Bibel sagt dazu in<span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><em> Lukas 6,27</em></span><span style="color: #888888;">:</span> <span style="color: #0000ff;">&#8222;Liebt eure Feinde, […] bittet für die, die euch beleidigen.&#8220;</span></span></p>
<p>Manchmal erlebt man die Menschen die man grad nicht als Feind sieht in bestimmten Situationen als Feind. So in dem Beispiel von Christoph. Eigentlich sieht er den Schulleiter nicht als Feind, doch als er die Ausladung bekommt fühlt er sich ausgegrenzt und sieht den Schulleiter in diesem Moment als Feind.</p>
<p style="padding-left: 30px;">[&#8230;] Der Schulleiter will Christoph nicht verletzen, sondern nur seinem Gewissen gegenüber verantwortlich handeln. Trotzdem fühlt sich Christoph durch die Absage verletzt und abgelehnt. Es ist nicht einfach für ihn mit der Situation umzugehen. Immer wieder denkt er über das Erlebte nach und bittet Gott um frieden und Wegweisung. In den kommenden Monaten betet er oft für den Schulleiter und segnet ihn. Ein Jahr später zieht Christoph mit seiner Familie in die Nähe dieser Schule und bittet den Schulleiter darum, seine Tochter aufzunehmen. Christoph betet weiter regelmäßig für die Schule und ihren Leiter. Eines Tages wird er gebeten, Klassenelternvertreter zu werden. Eines Tages wird er von Frau Scholl gefragt, ob er nicht auch einmal einen Vortrag für die Schule halten könne. Christoph läuft es kalt den Rücken hinunter. Sofort denkt er an die erste Begegnung mit dem Schulleiter. Was ist jetzt richtig? Er will Herrn Krause nicht bloßstellen, auch nichts von der Ausladung sagen und antwortet, dass er es sich überlegen wolle. Zunächst möchte er Herrn Krause selbst fragen. Er bittet um ein Gespräch und darf erleben, dass in den letzten fünf Jahren Beziehung und Vertrauen gewachsen ist. Er habe auch schon daran gedacht, ihn einzuladen, sagt Herr Krause. So hält Christoph fünf Jahre später in der Schule doch noch den Vortrag.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Könnt ihr Ablehnung aushalten? Reagiert ihr verletzt und zieht euch zurück? Oder könnt ihr auch wie Christoph segnen, beten und warten?</p>
<p>Durch solche oder ähnliche Krisen, weiß Gott, dass wir durch Krisen nicht gerne allein gehen und dass wir zum Verarbeiten von Schmerzen Gesprächspartner brauchen<strong>.</strong> Manchmal hat Gott keine anderen Arme als die von uns Menschen.</p>
<h3>Reaktion auf Krisen</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie reagiere ich auf Krisen?</p>
<p>Die Reaktion auf Krisen ist sehr stark von der körperlichen und seelischen Verfassung abhängig, aber auch von meinem Typ (dazu komm ich später). Wenn es mir seelisch gut geht, stecke ich Dinge, die sonst nerven, eher weg, als wenn ich knapp mit der Zeit bin. Krisen können klein und groß sein und manchmal können die kleinen Krisen ganz groß werden. Meistens passiert das, wenn man ausgelaugt, kaputt und müde ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Zwei Szenen in den das gleich passiert!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Szene 1:</span> Wir sind im Urlaub. Die Sonne scheint. Wir sitzen auf der Terrasse und genießen das gemeinsame Frühstück. Plötzlich wirft Max den Kakao um. Die Mutter sagt nur: „Ist nicht so schlimm. Hol schnell den Lappen und schon können wir den Vorfall vergessen.“</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Szene 2</span>: Einen Tag vor dem Urlaub. Es muss noch so viel gemacht werden. Alle sind im Stress. Man setzt sich zum Frühstück kurz zusammen. Da wirft Max den Kakao um. Die Mutter schreit: “Kannst du nicht aufpassen? Haben wir nicht schon genug Arbeit? Immer machst du so einen Müll. Du bist wie dein Vater, du hast auch zwei linke Hände.“</p>
<p>In beiden Szenen ist das gleiche passiert. Es ist eine Tasse Kakao umgefallen. Aber die Reaktionen waren grundverschieden. In Szene 1 wird die Tat als Versehen eingeordnet, wohingegen Max in Szene 2 nicht für die Schuld für sein Versagen vorgehalten wird, sondern auch noch alle Taten, die die Mutter mit dem Vater erlebt hat.</p>
<p>Um so etwas zu vermeiden, sollte man darauf achten im seelischen Gleichgewicht zu bleiben. Es würde allen zu Gute kommen, wenn man sich selbst liebt und seine Grenzen achtet. Die Reaktion auf Krisen ist aber auch abhängig von meinem Typ. Die Reaktionen können bei verschieden Menschen sehr unterschiedlich sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: An unserem ersten Hochzeitstag lud mich mein Mann zu einer Segelfahrt auf einem Zweirumpfboot, einem Katamaran, ein. Bei Windstärke 5 hatten wir sehr viel Spaß. Ich stand weit herausgelehnt im „Trapez“, als sich ein Rumpf ins Wasser grub und wir kenterten. Ich flog im hohen Bogen aus dem Trapez in den Mast und dachte im ersten Augenblick, dass mein Oberschenkel gebrochen wäre. Im Wasser angekommen, weinte ich:“ Ich will nicht kentern.“ Während mein Mann nur antwortete: „Hör auf zu weinen, du bist gekentert. Du musst mir jetzt helfen das Boot aufzurichten.“</p>
<p>Zwei Menschen haben das gleiche Erlebnis. Der eine nimmt es wie es kommt und richtet das Boot wieder auf, der andere weint und ist handlungsunfähig.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Zu welcher Personengruppe gehören sie? Zu denen, die erst den Schock verarbeiten müssen und manchmal auch in der Trauer über das Erlebte stecken bleiben oder zu denen, die den Schmerz gar nicht zulassen, sondern direkt die Lösung aus dem Problem suchen?</p>
<p>Wir brauchen beide Reaktionen. Wenn wir den Schmerz nicht zulassen, dann können wir in Sucht- oder Beziehungsprobleme geraten. Wenn wir dagegen in Schmerz, Selbstmitleid und Trauer verstrickt bleiben, können wir handlungsunfähig werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Claudia und Michael haben zwei Kinder: Miriam, 10 Jahre alt, und Birthe, 4 Jahre alt. Michael ist begeisterter Motorradfahrer. Immer wieder bricht er im Sommer zu Tagestouren auf. Von einem Ausflug kommt er nicht mehr zurück. Er verunglückt tödlich. Miriam hatte eine sehr innige Beziehung zu ihrem Vater und fällt in ein tiefes Loch. Immer wieder weint sie, verliert sich in Tagträumereien und wendet sich ganz von Gott ab, der ihr ihren Vater genommen zu haben scheint. Mit so einem Gott will sie nichts zu tun haben, der ihren Vater nicht behüten kann. Ganz schlimm wird es, als ihre Mutter nach vier Jahren wieder heiraten will. Miriam gibt dem neuen Mann an Mutters Seite keine Chance und sagt immer wieder, dass sie den Stiefvater hassen würde. Wenn er etwas sagt, kontert sie: „Du bist nicht mein Vater.“ Claudia weiß nicht, was sie tun soll. Wie anders reagiert doch Birthe. Sie hat es einfach akzeptiert, dass ihr Vater jetzt im Himmel ist. Sie geht weiterhin offen auf andere Menschen zu und freut sich über ihren „neuen“ Papa. Sie hat immer wieder dafür gebetet, dass sie wieder einen neuen Vater bekommt, und jetzt ist er da.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Könnt ihr euch das erklären? Zwei Mädchen erleben den Tod ihres Vaters. Die eine scheint daran zu zerbrechen und die andere einfach so weiterzuleben, als wenn nichts geschehen wäre.</p>
<p>Ich denke, dass man das mit dem unterschiedlichen Menschentyp erklären kann. Der Auslöser von Lebenskrisen ist nicht allein von unserer körperlichen und seelischen Verfassung abhängig, sondern unsere Reaktion auf den Auslöser kommt noch hinzu.</p>
<h3>Wie wir bei Gott bleiben können – trotz Krisen!?</h3>
<h4>1. Das Werkzeug des Dankens</h4>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Dankt Gott für alles. Denn das erwartet Gott von euch, weil ihr zu Jesus Christus gehört.&#8220;  (<em>1.Thessalonicher 5,18</em>)</p>
</blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wer von euch kann und tut das auch oder ist bereit für das Ziel, dankbar zu sein für alle Dinge und zu jeder Zeit, Kraft und Arbeit zu investieren?</p>
<p>Ich denke es kommt nicht darauf an, wer und ob er das kann. Vielmehr sollte ich mir die Frage stellen, ob ich das überhaupt will – Zeit und Arbeit zu investieren. Es liegt viel Kraft in Gottes Wort, aber man muss es auch anwenden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Ein Prediger zieht von Ort zu Ort und wird eines Nachts in einer Herberge bestohlen. Am nächsten Morgen schreibt er in sein Tagebuch: Danke, dass es das erste Mal war, das man mich bestohlen hat. Danke, dass sie mir nicht alles genommen haben. Danke, dass man mir nur Wertgegenstände und nicht mein Leben genommen hat. Danke, dass ich den Dieben vergeben kann.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie geht es euch bei der Geschichte?<span style="text-decoration: underline;"><br />
Antwort:</span> Ich find die Geschichte sehr motivierend und ich habe mir vorgenommen auch so zu handeln wie der Prediger in der Geschichte, zumindest möchte ich es versuchen in bestimmten Alltagssituationen die Geschichte des Predigers auf meine zu übertragen und mir sein Handeln ins Gedächtnis zu rufen. Auch wird in der Geschichte klar, wie viel Kraft im Danken steckt.</p>
<p>Das lernen wir, indem wir nach Lösungen suchen und für diese dankbar sind, anstatt uns an Problemen aufzuhalten.</p>
<h4>2. Gottes Gebote halten – trotz allem</h4>
<p>Was müsste passieren, damit du eine Arche bauen würdest? Ein Schiff auf dem platten Land, wo weit und breit kein Wasser ist, wo jeden Tag Menschen kommen, um dich zu verspotten und du selbst auch deine Zweifel bekommst, ob das wirklich Gottes Wille ist?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Fängt Gott in der Beziehung zu uns gleich damit an, so einen großen Glaubensschritt von uns zu verlangen?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Ich denke nicht, dass Gott so was von uns verlangen würde. Mit Sicherheit hat Noah vorher schon einige kleine Archen gebaut. Viele Vorerfahrungen mit Gott waren notwendig. Immer wieder hat er erlebt, dass Gott zu seinem Wort steht und dass er ihn nicht auf Irrwege führt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp:Eines Nachts wurde in unserer Wohngegend in mehreren Garagen eingebrochen. Auch uns wurde ein Fahrrad gestohlen. Unvorhersichtigerweise hatten wir weder Garage noch Fahrrad abgeschlossen. Meine spontane Reaktion war:„ Jesus, ich bitte dich, dass der Täter gefasst und das Fahrrad gefunden wird. Es ist unser Eigentum.“ Die Polizei kam nach kurzer Zeit und fragte, ob die Garage abgeschlossen gewesen sei. Lüge oder Wahrheit? Ich entschied mich für die Wahrheit. Ein paar Tage später kam Besuch. Ich erzählte vom Diebstahl, worauf mein Gast meinte,: „Für die Versicherung war die Garage doch abgeschlossen, oder?“ Ich verneinte und erzählte von meinem Leben mit Gott und das es mir wichtig sei, seine Gebote zu halten. Daraufhin staunte der Besuch:“ Also kostet dich Christ sein etwas?“ Dieser Satz traf mich. Wo kostet mich Christ sein etwas? Mir fiel die Steuererklärung ein; die Angebote, Gegenstände schwarz reparieren zu lassen; der Einkauf, als sich die Verkäuferin zu meinen Gunsten verrechnete. Ja, es kostet mich etwas. Am meisten kostet es mich, mein Standpunkt zu erzählen, anders zu sein, vielleicht abgelehnt und als Spinner dargestellt zu werden. Einige Tage später werde ich auf dem Weg zu unserem Haus von einem Nachbarn begrüßt:“ Ute, dein Fahrrad scheint gefunden zu sein. Hast du schon die Notiz gelesen? Du warst doch die einzige, die sagte, dass eure Garage unverschlossen war.“ Ich öffnete den Briefkasten und lese: “Die Polizei informiert: Es ist ein Fahrrad gefunden worden. Der Dieb bestehe darauf, dass er es aus einer unverschlossenen Garage gestohlen habe. Wenn es ihr Fahrrad ist, melden sich bitte.“ Ich rufe umgehend die Polizei an und kann mein Fahrrad noch am gleichen Tag abholen. Was wäre, wenn ich gelogen hätte? Ob ich das Fahrrad dann auch zurückbekommen hätte? Ich glaube, dass Gott uns öfters prüft. Sind wir treu, auch wenn wir dadurch vielleicht Nachteile in Kauf nehmen müssen? Ich habe für mich beschlossen, dass ich lieber wahrhaftig sein möchte, auch wenn ich dann aufgrund meiner Ehrlichkeit nichts von der Versicherung erhalten würde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Wer Gelegenheit hat, Gutes zu tun, und tut es trotzdem nicht, der wird vor Gott schuldig.&#8220; (<em>Jakobus 4, 2</em>)</p>
</blockquote>
<blockquote><p>&#8222;Kann uns also unser Gewissen nicht mehr verurteilen, meine Lieben, dann dürfen wir voller Freude und Zuversicht zu Gott kommen. Er wird uns geben, worum wir ihn bitten; denn wir richten uns nach seinen Geboten und leben, wie es ihm gefällt.&#8220;<br />
(<em>1. Johannes 3, 21-22</em>)</p></blockquote>
<p>Also bittet ihn und erkennt in der einen oder anderen Krise, wie wichtig es wirklich ist, seine Gebote zu halten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp:Martin ist mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit. Es ist Winter und die Straßen sind vereist. Plötzlich muss er eine Vollbremsung machen, da ein Autofahrer ihm die Vorfahrt nimmt. Das Fahrrad rutscht und schon liegt Martin auf dem Boden. Als er so richtig losschimpfen will, kommt ihm der Gedanke.“ Hatte ich meinen Kindern nicht erst gestern erzählt, dass man segnen statt fluchen soll?“ Er versucht aufzusehen. Alles tut ihm weh. Doch er betet:“ Jesus, ich vergebe dem Autofahrer und segne ihn, damit er keinen Unfall verursacht.“ Zu seinem großen Erstaunen verschwinden seine Schmerzen sofort und er bekommt auch keine blauen Flecken.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Daran könnt ihr erkennen, dass der Herr, euer Gott, es gut mit euch meint. Er erzieht euch wie ein Vater seine Kinder.&#8220; (<em>5. Mose 8,5</em>)</p>
</blockquote>
<p>So wie der Vater seinen Sohn ermahnt nicht zu fluchen, erzieht Gott uns, indem er uns einen klugen Gedanken ins Gedächtnis ruft, um uns in dieser Situation richtig handeln zu lassen. Nicht nur in Gottes Erziehung sollten wir uns von Gottes Wort leiten lassen, sondern auch beim Thema Stress ist es wichtig darauf zu achten, was er in dieser Situation von uns erwartet.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Stress ist ein schlechter Ratgeber…</p>
<ul>
<li>Schnell noch in den Supermarkt… und hinterher hatte sie die Geldbörse an einen Stand liegen gelassen.</li>
<li>Eben noch die Waschmaschine anschalten… und dabei übersah sie die Papiertaschentücher in der Hosentasche und musste hinterher alle Flusen einzeln wieder abmachen.</li>
<li>Unter Stress ist man einfach nicht so konzentriert und macht viele Fehler, die in normalen Situationen nicht passieren würden manchmal sagt man Sachen die man hinterher bereut oder am liebsten ungeschehen machen würde.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span>Gehört ihr zu den Menschen, die ein Leben auf der Überholspur führen?</p>
<h4>3. Schwäche zulassen – weil Gott darin stark ist</h4>
<p>Die meisten Menschen fällt es schwer, um Hilfe zu bitten:</p>
<ul>
<li>Lieber läuft man eine halbe Stunde zum nächsten Supermarkt, als die Nachbarin zu bitten ein Kilo Mehl auszuleihen.</li>
<li>Lieber fährt man 3mal um den Block, als nach den Weg zu fragen.</li>
</ul>
<p>Wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen wir genau, dass uns ein Großteil der Bitten nicht ausgeschlagen wird. Sind wir einfach zu stolz zuzugeben, dass uns dass Mehl ausgegangen ist? Gibt es so viele einsame und isolierte Menschen, weil wir vergessen haben uns gegenseitig zu helfen und uns um Hilfe zu bitten? Jeder zeigt gerne seine Schokoladenseite und versteckt die Teile seiner Persönlichkeit, die ihm Mühe machen. Kennt ihr Personen, die sich nicht trauen mit dem Auto in eine andere Stadt zufahren, weil sie Angst haben, sich zu verfahren? Sie würden so gerne einen Ausstellung, einen Kongress oder ihre Freunde besuchen, aber die Hürde ist zu groß. Vielleicht lächelt ihr über solche Menschen. Ich glaube, dass jeder so seine Schwächen und Ängste hat.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was habt ihr für Ängste oder Schwächen?</p>
<p>Mit Sicherheit begegnen uns aufgrund unserer Ängsten und Schwächen oft Unannehmlichkeiten und ich gebe zu, dass es oft auch sehr gut tut von unseren Freunden und Bekannten Mitleid für diese Unannehmlichkeiten zu bekommen. Aber ich glaube, dass sich Gott mehr darüber freuen würde, wenn wir uns in Krisen an ihn wenden und mit seinem Eingreifen rechnen. Schwäche zuzugeben ist der erste Schritt, mit Schwächen umgehen zu lernen, denn Gott hat versprochen in meiner Schwäche Stärke zu zeigen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Aber er hat zu mir gesagt: &#8222;Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir.&#8220; Darum will ich vor allem auf meine Schwachheit stolz sein. Dann nämlich erweist sich die Kraft Christi an mir.&#8220; (<em>2.Korinther 12,9</em>)</p>
</blockquote>
<h4>4.Vergeben &#8211; Mit Gottes Hilfe</h4>
<p>Egal in welcher Situation, Gott will mit uns gehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Habt ihr schon mal erlebt, dass Gott euch getröstet hat?</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Ich will euch trösten wie eine Mutter ihr Kind. Die neue Pracht Jerusalems lässt euch den Kummer vergessen. &#8220; (<em>Jesaja 66, 13</em>)</p>
</blockquote>
<p>Mein Wunsch ist es, dass Gott Menschenherzen berühren kann, dass wir ihn an uns heranlassen, ehrlich mit uns und ihm sind. Wir brauchen eine Begegnung mit dem lebendigen Gott, um geheilt zu werden. Die Zeit heilt keine Wunden. Die Verletzungen scheinen nur im laufe der Zeit nicht mehr so weh zu tun. Ob wirklich Heilung geschehen ist, merken wir aber erst, wenn wir dem Menschen, der die Wunden verursacht hat, gegenüberstehen oder wenn uns eine ähnliche Person oder Situation begegnet, die uns an das Geschehen erinnert. Ein Werkzeug, das Gott uns zu Heilung anbietet, ist die Vergebung. Wenn jemand in unserer Schuld steht, fallen uns häufig drei potenzielle Handlungsmöglichkeiten ein.</p>
<p>Manchmal vielleicht auch ohne darüber nachgedacht zu haben,</p>
<ul>
<li>entschuldigen wir die Schuld.</li>
<li>verdrängen wir die Schuld.</li>
<li>verharmlosen wir die Schuld.</li>
</ul>
<h5>1.Schuld nicht entschuldigen:</h5>
<p>Wie leicht entschuldigt man Schuld. Man überspielt die Tatsache und erklärt, dass das doch gar nicht so schlimm sei, obwohl man innerlich brodelt.</p>
<h5>2.Schuld nicht verdrängen:</h5>
<p>Wie leicht verdrängen wir Schuld. Wir wollen nicht wahrhaben, dass andere an uns schuldig werden. „Was nicht sein darf, dass nicht sein kann.“ sagt die Lebensweisheit. Aber leider macht jeder Mensch Fehler.</p>
<h5>3.Schuld nicht verharmlosen:</h5>
<p>Wie leicht verharmlosen wir Schuld. „ Es ist doch noch mal alles gut gegangen. Es hätte viel schlimmer kommen können.&#8220;</p>
<p>Mit Schuld in Gottes Sinne umgehen, heißt: Schuld beim Namen zu nennen und dann das Recht auf Rache an Gott abgeben. Nichts anderes ist vergeben. Gott bewahrt uns nicht vor allem, aber er hilft das Unfassbare tragen zu können. Wir sind dazu berufen, mit Schuld in Gottes Sinne umzugehen. Die meisten Verletzungen geschehen unabsichtlich. Wie oft interpretieren wir die Handlungen unserer Mitmenschen falsch? Schon aus meinem Egoismus, um nicht krank zu werden, wäre es gut zu vergeben.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wer von euch hat noch nicht erlebt, das sich jemand von eurem Verhalten verletzt gefühlt hat?</p>
<p>Manche Leute reagieren wie Registrierkästen. Meistens erst in einem Streit hört man dann folgende Sätze:</p>
<ul>
<li>Vor fünf Jahren hast du mir nicht zum Geburtstag gratuliert, obwohl du wusstest, wie wichtig mir das war!</li>
<li>Ich habe dir auf den Anrufbeantworter gesprochen aber du hast nicht zurückgerufen!</li>
</ul>
<p>Wenn mich ein Verhalten verletzt, habe ich zwei Möglichkeiten damit umzugehen:</p>
<ul>
<li>Entweder ich vergebe sofort und vergesse den Vorfall</li>
<li>Oder ich spreche mit der Person und frage nach, wie sie es gemeint hat</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Eine kleine Maus isst genüsslich einen Käse. Die Maus fühlt sich sicher und lacht, da sie unter eine gläserne Käseglocke sitzt. Sie schaut dabei einer großen, angriffslustigen, dunklen Katze in die Augen, die sich übermächtig über die Käseglocke beugt. Die Zähne sind schon gefletscht. Die Pfoten liegen auf der Käseglocke, aber die Katze hat keine Chance hat keine Chance.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüßt mich wie ein Hausherr seinen Gast und gibst mir mehr als genug.&#8220; (<em>Psalm 23,5</em>)</p>
</blockquote>
<p>Übertragen wir diese Katze-Maus-Situation in unseren Alltag. Eigentlich alles, was uns unser Leben schwer macht, kann wie ein Feind empfunden werden. Also auch Haltungen, wie Eifersucht, Neid und Wut. Aber wir können uns sicher sein, dass Gott zwischen mir und den „Feinden“ eine durchsichtige Käseglocke aufstellt. Ich kann die Feinde sehen, aber ich bin geschützt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Könnt ihr euch vielleicht vorstellen, mit was Gott den Tisch im Angesicht unserer Feinde deckt?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Liebe, Hoffnung, Zuversicht, Unbeschwertheit; Fröhlichkeit</p>
<p>Das sind alles Gaben, die der Heilige Geist uns schenken und in uns entwickeln möchte. Jetzt ist es an uns am gedeckten Tisch nicht zu verhungern.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span>Verhungerst du auch manchmal am gedeckten Tisch? Oder kannst du im Angesicht deiner Feinde, also mitten in den Krisen einen kühlen Kopf bewahren und dich an Gottes gedecktem Tisch bedienen?</p>
<h3>Persönliche Krise als Gottes Chance ergreifen</h3>
<p>Gott wartet mit weit ausgestreckten Armen auf uns. Ich wünsche mir, dass ihr den Tag nicht vorbeigehen lasst ohne ehrlich eine Krisen in eurem Leben anzuschauen, die noch nicht gelöst ist. Ladet Jesus Christus ein, der euch begegnen möchte! Wendet euch in Krisen nicht von ihm ab, sondern ihm zu. Nehmt sein Angebot an. In jeder Krise steckt eine Chance Gottes, die wir verpassen sollten.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Textidee: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3775146253/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=meetjesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3775146253">Meine Krise &#8211; Gottes Chance von Ute Horn</a><br />
</span></p>
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		<itunes:subtitle>In jeder Art von Beziehung – sei es die zu meinen Eltern, zu einem Freund oder einer Freundin, ja sogar zu Gott – befindet man sich auf so einem Weg mit Höhen und Tiefen.</itunes:subtitle>
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		<title>Tickst du noch richtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 18:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[1. Timotheus]]></category>
		<category><![CDATA[Apostelgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuld erkennen Anspiel: Vicky und Shorty sind ein glückliches Paar. Vickys beste Freundin Hannah spannt ihr den Freund aus. Hannah ist verzweifelt und bringt sich aus Verzweiflung um. Frage: Wie würdet ihr euch verhalten? Würdet ihr euch auch vor Verzweiflung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schuld erkennen</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Anspiel:</span> Vicky und Shorty sind ein glückliches Paar. Vickys beste Freundin Hannah spannt ihr den Freund aus. Hannah ist verzweifelt und bringt sich aus Verzweiflung um.<span id="more-119"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Wie würdet ihr euch verhalten? Würdet ihr euch auch vor Verzweiflung umbringen?<br />
<span style="text-decoration: underline;"> Antwort:</span> Beten oder mit anderen über das Problem reden</p>
<p>Wart ihr auch schon mal in einer Situation, wo ihr richtig verzweifelt wart und nicht wusstet was ihr tun solltet? Ein Fehler begangen, wo ihr das Gefühl hattet, es wieder rückgängig machen zu wollen, weil ihr wusstet das es Falsch war? Habt ihr einfach schon mal richtig Mist gebaut? Ich denke, jeder von uns, hat schon mal Mist gebaut, in irgendeiner Art und Weise. Ob man nun die Gefühle einer Person verletzt hat, sowie das hier in unserem Anspiel schon angedeutet wurde oder dass man aus Wut etwas kaputt gemacht hat, das einer Person wichtig war. Danach tut es uns oft sehr leid und wir begreifen erst dann was wir eigentlich gemacht haben. Uns plagt ein schlechtes Gewissen!</p>
<h3>Umgang mit Schuld</h3>
<p>Nun, wie geht man mit dieser Schuld um? Ich denke, viele versuchen diese Schuld zu verdrängen oder zu verleugnen. Doch Tatsache ist, dass sich schlechtes Gewissen bzw. die Schuld sich nicht verdrängen lässt. Es wird nicht klappen, auch wenn es danach aussehen mag. Früher oder später wird es uns doch wieder einholen. Jetzt aber, bist du dir die Schuld vielleicht bewusst, du weißt dass du Mist gebaut hast und willst die Schuld nicht verdrängen sondern sieloswerden, du willst dass dein Herz wieder rein wird.</p>
<h4>Wie ist Paulus mit seiner Schuld umgegangen?</h4>
<p>Damit uns bewusst werden kann, wie wir das erreichen möchten wir von einem Mann erzählen, dem das gleiche bzw. noch härtere Schicksal widerfahren ist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8222;Saulus aber setzte alles daran, die Gemeinde Jesu auszurotten. Er schleppte Männer und Frauen aus ihren Häusern und ließ sie ins Gefängnis werfen.&#8220;<br />
(<em>Apostelgeschichte 8,3</em>)</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Saulus verfolgte noch immer mit grenzenlosem Hass alle, die an den Herrn glaubten, und drohte ihnen an, sie hinrichten zu lassen. Er ging zum Hohenpriester und ließ sich von ihm Briefe für die jüdischen Gemeinden in Damaskus mitgeben. Sie ermächtigten ihn, auch in diesem Gebiet die Gläubigen aufzuspüren und sie &#8211; ganz gleich, ob Männer oder Frauen &#8211; als Gefangene nach Jerusalem zu bringen. Kurz vor Damaskus umgab Saulus plötzlich ein blendendes Licht vom Himmel. Er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme: &#8222;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?&#8220; &#8222;Wer bist du, Herr?&#8220;, fragte Saulus. &#8222;Ich bin Jesus, den du verfolgst!&#8220;, antwortete die Stimme. &#8222;Steh auf und geh in die Stadt. Dort wird man dir sagen, was du tun sollst.&#8220; Die Begleiter des Saulus standen sprachlos da, denn sie hatten zwar die Stimme gehört, aber niemanden gesehen. Als Saulus aufstand und die Augen öffnete, konnte er nicht mehr sehen. Da nahmen sie ihn an der Hand und führten ihn nach Damaskus. Drei Tage lang war er blind und wollte weder essen noch trinken. In Damaskus wohnte ein Jünger Jesu, der Hananias hieß. Dem erschien der Herr in einer Vision. &#8222;Hananias&#8220;, sagte er zu ihm. &#8222;Ja, Herr, hier bin ich&#8220;, erwiderte der Mann.Der Herr forderte ihn auf: &#8222;Geh zur Geraden Straße in das Haus des Judas, und frag dort nach einem Saulus von Tarsus. Er betet gerade und hat in einer Vision einen Mann gesehen, der Hananias heißt. Dieser kam zu ihm und legte ihm die Hände auf, damit er wieder sehen kann.&#8220; &#8222;Aber Herr&#8220;, wandte Hananias ein, &#8222;ich habe schon von so vielen gehört, wie grausam dieser Saulus deine Gemeinde in Jerusalem verfolgt. Außerdem haben wir erfahren, dass er eine Vollmacht der Hohenpriester hat, auch hier alle gefangen zu nehmen, die an dich glauben.&#8220; Doch der Herr sprach zu Hananias: &#8222;Geh nur! Ich habe diesen Mann dazu auserwählt, mich bei allen Völkern und Herrschern der Erde, aber auch bei den Israeliten bekannt zu machen. Dabei wird er erfahren, wie viel er um meinetwillen leiden muss.&#8220; Hananias gehorchte. Er ging in das Haus des Judas, fand dort Saulus und legte ihm die Hände auf. &#8222;Lieber Bruder Saulus&#8220;, sagte er, &#8222;Jesus, der Herr, der dir unterwegs erschienen ist, hat mich zu dir geschickt, damit du mit dem Heiligen Geist erfüllt wirst und wieder sehen kannst.&#8220; Im selben Moment fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen. Er stand auf und ließ sich taufen. Nachdem er gegessen hatte, erholte er sich schnell. Einige Tage blieb Saulus bei der Gemeinde in Damaskus. (<em>Apostelgeschichte 9, 1-19</em>)</p>
</blockquote>
<p><noscript title="Querverweise"></noscript>Paulus war ein sehr schuldbeladener Mensch, einer der gewalttätig war und Christen hingerichtet, verfolgt, bedroht, verurteilt und eingesperrt hat. Noch viel schlimmer ist, dass er über Gott gelästert hat und ihn aufs übelste beschimpft.</p>
<h3>Frei werden von der Schuld</h3>
<p>Doch auch er erfuhr, dass er frei werden konnte von seiner Schuld. Er musste begreifen, dass er sich nicht nur an Menschen schuldig gemacht hat, sondern auch an Gott. Warum hat sich Paulus an Gott schuldig gemacht?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Ich habe hier ein Bleistift, den ich sehr gern mag, ich habe ihn sogar angespitzt, damit ich damit schreiben kann und er hat die richtige Härte damit ich schöne Schattierungen in einem Bild zeichnen kann. Es ist doch mein Recht damit zu schreiben, oder nicht? [&#8230;]</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span>Was denkt ihr?</p>
<p style="padding-left: 30px;">[&#8230;] Jetzt stellt euch aber vor, der Bleistift hat kein Bock, dass ich mit ihm schreibe. Er weigert sich schlicht und einfach. Dadurch wird die Freundschaft zwischen dem Bleistift und mir geschädigt, sie wird nicht gelingen. Warum? Da der Bleistift sich weigert seinen Zweck zu erfüllen. Jetzt gibt es Gott, er hat dich doch auch für einen bestimmten Zweck geschaffen, oder nicht? Ich denke da sind wir uns alle einig. Gott möchte, dass wir nach seinem Willen leben. Und es ist auch sein Recht, dass von uns zu verlangen, oder? Schließlich hat er uns, mich wie auch dich, erschaffen und er kann mit uns machen was er möchte. So wie wir mit dem Bleistift machen können was wir wollen. Doch es gibt ein Problem: Wir haben unseren eigenen Willen und tun Dinge auf die wir lust haben und tun nicht das auf was Gott bock hat. Wir sagen einfach Nein, wie der Bleistift Nein zu uns sagt. Gott möchte zum Beispiel dass wir Nächstenliebe praktizieren, doch wir dagegen lästern über unsere Mitmenschen oder prollen ihn gegenüber. Damit verhalten wir uns nicht anders, wie der Bleistift der kein Bock hat zu schreiben. Nun jetzt frage ich: Was ist so ein Bleistift dann noch wert? Ich denke er ist nur wert ihn zu zerbrechen. Der Bleistift ist jetzt nicht mehr brauchbar, da er sein Zweck nicht mehr erfüllt. Der Bleistift macht sich schuldig vor dem Besitzer, da er die Bedingung weshalb er existiert nicht erfüllt. Die Beziehung zwischen dem Besitzer und dem Bleistift ist gestört. Sowie die Beziehung zwischen Gott und uns gestört ist, wenn wir nicht den Zweck erfüllen, den Gott uns gibt.</p>
<p>Dasselbe ist auch Paulus passiert, er ist erblindet durch Gott, weil er nicht das Tat wofür Gott ihn erschaffen hat.</p>
<h4>Gott und deine Mitmenschen lieben</h4>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ihn sollt ihr von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft. Ebenso wichtig ist das andere Gebot: &#8218;Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!&#8216; Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.&#8220; (<em>Markus 12, 30-31</em>)</p>
</blockquote>
<p>Was steht hier? Wir sollen Gott und unsere Mitmenschen lieben. Wir können nicht Gott lieben und unsere Mitmenschen hassen. Das passt nicht zusammen. Gott zu lieben heißt auch, dass wir unsere Mitmenschen lieben sollen. Paulus tat seinen Mitmenschen und Gott böses. Er hat Christen bedroht, verfolgt, eingesperrt und sie hinrichten lassen. Und auch Gott beschimpfte er und lästerte über ihn. Somit machte er sich sowohl bei seinen Mitmenschen als auch vor Gott schuldig. Paulus wandte sich mit seiner Schuld zu Gott um die Beziehungen zwischen den beiden zu klären.</p>
<h4>Vergebung</h4>
<p>Und das gleiche gilt auch für uns: Egal ob wir gelogen haben oder Menschen auf anderem Wege verletzen. Die Schuld besteht nicht nur zwischen mir und demjenigen den ich verletzt habe, sondern auch vor Gott. Paulus wandte sich an Gott. Und wenn ich mir bewusst bin, dass ich eine Schuld begangen habe, dann geht’s mir wie Paulus. Die Frage ist nur, ob du auch weißt an wen du dich wendest? Paulus hat die Nachricht das Gott vergibt verbreitet und es nicht für sich in seinem stillen Kämmerchen behalten.</p>
<p>Ich danke unserem Herrn Jesus Christus immer wieder, dass er gerade mich für vertrauenswürdig erachtet hat, ihm zu dienen, und dass er mir dafür auch die Kraft schenkte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Früher habe ich ihn verhöhnt, ich habe Christus und seine Gemeinde mit blindem Hass verfolgt und bekämpft. Aber Gott hat sich über mich erbarmt und mir alles vergeben. Denn in meinem Unglauben wusste ich nicht, was ich tat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Umso reicher habe ich dann die unverdiente Güte des Herrn erfahren. Er hat mir den Glauben und die Liebe geschenkt, wie sie nur in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu finden sind. Denn das steht unumstößlich fest, darauf dürfen wir vertrauen: Jesus Christus ist auf diese Welt gekommen, um uns gottlose Menschen zu retten. Ich selbst bin der Schlimmste von ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Doch gerade deshalb war Gott mir ganz besonders barmherzig. An mir wollte Jesus Christus zeigen, wie groß seine Geduld mit uns Menschen ist. An meinem Beispiel soll jeder erkennen, dass wirklich alle durch den Glauben an Christus ewiges Leben finden können. Gott aber, der ewige König, der unsterblich und unsichtbar ist, dieser einzig wahre Gott möge bis in alle Ewigkeit gelobt und geehrt werden. Amen!(<em>1. Timotheus 1, 12-17</em>)</p>
</blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Frage:</span> Was veränderte Paulus, woher wusste er das Gott ihm die Schuld vergibt?<br />
<span style="text-decoration: underline;">Antwort:</span> Es war die Nachricht von Jesus, dass Gott die Schuld vergibt, er reinigt dein Gewissen.</p>
<p>Jesus kam in die Welt um Sünder zu erretten. Er ist am Kreuz für unsere Sünden, für unsere Schuld, unserer Fehler die wir machen, gestorben. Es war notwendig, dass Gott seinen Sohn hergab. Denn erst mit dieser Tat war es ihm möglich unsere Sünden zu vergeben.</p>
<p>Eigentlich verdient es jeder zu sterben, der eine Sünde begeht. Aber um diese Sünden auf sich zu nehmen ging Jesus ans Kreuz. Er bewahrte uns davor wegen ihnen zu sterben.</p>
<h3>Gott liebt uns</h3>
<p>Damit findet auch ein Problem Gottes eine Lösung. Er liebt jeden von uns, doch er muss uns trotzdem für unsere Sünden bestrafen. Aus diesem Grund schickte er seinen Sohn, welcher stellvertretend für all unsere Sünden starb. Nach diesem Opfer, das er brachte, war es ihm nun auch wieder möglich uns zu lieben. Trotz unserer Fehler, unserer Schuld und unserer Sünden die auf uns liegen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bsp: Stell dir vor, du klaust bei Karstadt und wirst erwischt und es ist nicht das erste Mal, dass du erwischt wirst. Und du bist in einem Alter, wo du strafbar bist. Also kommt es zur Anklage und zur Gerichtsverhandlung. Und der Richter ist ein sehr sympathischer Mann, ein älterer Herr und er kommt dir auch ein wenig bekannt vor. Dieser Mann ist dein Vater. Und er liebt dich, doch er ist als Richter auch an seine Gesetze gebunden. Er muss sein Job korrekt machen und kann kein Auge zudrücken. Er muss dich für deinen Diebstahl bestrafen und das macht er auch. Er drückt dir eine Geldstrafe von 1000,- € auf. Und plötzlich erhebt sich dein Vater vom Richterstuhl, geht zu dir und zückt sein Portmonee, holt 1000,- € raus und zahlt deine Strafe. So ist beides erfüllt. Dein Vater hat sich an das Gesetz gehalten, an das er gebunden ist. Er war gerecht und übernimmt deine Strafe.</p>
<p>Das ist genau das was Jesus getan hat. Jeder von uns verdient den Tod. Aber er bezahlt für dich und du darfst frei ausgehen. Ist darauf Verlass? Paulus betont in dem Brief an Timotheus: Auf dieses Wort, das Gott Sünde vergibt ist 100%ig Verlass. Was macht ihn da so sicher? Paulus hat diese Vergebung selbst erfahren und gemerkt dass es geklappt hat. Ihn quälte sein Gewissen nicht mehr.</p>
<p>Und solltet ihr einmal ein Fehltritt begehen, wendet euch nicht von allem ab und begeht nicht einen ähnlichen Fehler wie Hannah in unserem Rollenspiel. Sondern wendet euch an Gott. Er wird euch diesen Fehltritt vergeben und dir den weiteren Weg zeigen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Artikelbild: S.Hainz / pixelio.de</span></p>
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